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Göttinger Bartholomäusbogen in Arbeit

Erste Mauern stehen Göttinger Bartholomäusbogen in Arbeit

Nach längerer Wartezeit haben die Arbeiten für den Bau des sogenannten Bartolomäusbogen am Maschmühlenweg begonnen. Die ersten Mauern des Neubaus mit Hotel, Wohnungen und Tiefgarage stehen bereits.
An der Stelle des früheren, 2006 abgerisenen Göttinger Lokschuppens wird ein moderner Rundbau entstehen, der die Grundform des alten Bahn-Baus wieder aufnimmt.

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Nach einer Pause wird der Bartholomäusbogen jetzt fertiggebaut.

Quelle: CH

Göttingen. Das Projekt wird etwa zehn Millionen Euro kosten. In einem Teil des Gebäudes wird ein sogenanntes Boardinghouse untergebracht, dessen Einzelwohnungen für ein paar Tage bis maximal ein halbes Jahr angemietet werden können – ideal beispielsweise für den Universitätsbetrieb zur Unterbringung von Gastwissenschaftlern. Beispielsweise das Göttinger Goethe-Institut hat bereits Interesse bekundet.

 
Einen konkreten Fertigstellungstermin gibt es noch nicht, sagt Gregor Brune vom betreuenden Göttinger Architektenbüro. „So schnell wie möglich“ solle der Bau in Betrieb gehen. Dafür würden viele Beton-Fertigteile verwendet – ein erheblicher logistischer Aufwand, aber eine ebenso erhebliche Zeitersparnis könne mit dieser Methode erreicht werden, erläutert Brune weiter. Wenn alles nach Plan laufe, könne der Bartholomäusbogen, der nach dem gegenüberliegenden Friedhof benannt wurde, im Frühjahr kommenden Jahres bezugsbereit sein.

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Von Redakteur Matthias Heinzel

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