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Göttinger Eiszeit eröffnet

Eisbahn hinter der Lokhalle Göttinger Eiszeit eröffnet

Zum 15. Mal können Schlittschuhfans in Göttingen auf der Eisbahn der Lokhalle ihre Runden drehen - in diesem Jahr zum zweiten Mal im Freien hinter der Veranstaltungshalle, und diesmal auf vergrößerter Eisfläche. Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne) hat die Göttinger Eiszeit mit einem Lob an die Organisatoren eröffnet.

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Quelle: Heller

Göttingen. Dass zur Eröffnung nämlich alles glatt geht, dafür haben im Vorfeld Sina Gottschalk und Peter Sauthoff gesorgt. Die beiden Auszubildenden der Göttinger Wirtschaftsförderungsgesellschaft (GWG) krönen ihre Ausbildung zum Veranstaltungsmanager im dritten Lehrjahr mit der kompletten Organisation der Veranstaltung - von der Planung über die Sponsorensuche bis hin zur Programmgestaltung.

Zur Eröffnung hatten Gottschalk und Sauthoff nicht nur Holefleisch engagiert. Bevor die 920 Quadratmeter große Eisfläche für die Eislaufbegeisterten Göttinger freigegeben wurde, hatten die Gruppen Skill und In Motion ihren Auftritt, beide vom Tuspo Weende. Die zwölf Jazztänzerinnen erhielten ebenso Applaus für ihre Darbietung wie In Motion, einem Akrobatik-Paar, das die Matrix darstellte. Die ersten Eisläufer an diesem Sonnabend waren schließlich Göttingens Gänseliesel: Alena Koch nahm Mini-Liesel Gesa Strate an die Hand und beide Repräsentantinnen der Stadt drehten eine Runde auf dem noch blitzblanken Eis. Dann hieß es "Bahn frei", und das Publikum hatte seinen Kuvenspaß.

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