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GEB arbeiten an Turnfest-Konzept

Erlebnis Turnfest GEB arbeiten an Turnfest-Konzept

Nur noch 75 Tage - das Erlebnis Turnfest im Juni rückt immer näher. Und mit etwa 20.000 Teilnehmern und über 300.000 Besuchern wird die Mammutveranstaltung die Stadt Göttingen vor einige Herausforderungen stellen. Zum Beispiel die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB), die schon jetzt an einem Einsatzkonzept arbeiten.

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GEB-Mitarbeiter Björn Stroka.

Quelle: pr.

Göttingen. Denn eines ist klar: Wo mehrere Hundertausend Menschen zusammenkommen, entsteht jede Menge Müll. „Wir sind in Kontakt mit dem Veranstalter und bereiten jetzt das Konzept vor“, erklärt Dirk Brandenburg von den GEB. Im Wesentlichen gehe dabei um zwei große Arbeitsbereiche. „Zum einen geht es um die Veranstaltungsorte, wie zum Beispiel den Erlebnispark am Kiessee“, so Brandenburg. Dort werden an den Bühnen und der Gastronomie zusätzliche Abfallbehälter aufgestellt.

Auch die Turnfest-Meile, die Innenstadt mit Erlebnispark verbindet und viele Aktionen und Stände bereithält, wird laut Brandenburg einen erhöhten Reinigungsbedarf aufweisen. „Und den zweiten großen Arbeitsbereich werden natürlich die Unterkünfte der Sportler ausmachen“, meint Brandeburg. Die meisten Teilnehmer des Sportfestes werden in Gemeinschaftsunterkünften in den Göttinger Schulen untergebracht.

Extra Personal wollen die GEB aber trotz der anzunehmenden Mehrarbeit nicht einstellen, auch eine Urlaubssperre für die Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe ist kein Thema. „Das wird durch Überstunden aufgefangen“, erklärt Brandenburg. Das laufe da ähnlich wie bei anderen Extrabelastungen wie beispielsweise dem Winterdienst ab. „Das Ausmaß ist da noch nicht absehbar, aber Überstunden kommen hier häufig vor, werden aber stets abgefeiert.“ Ein Freizeitverlust sei für die Mitarbeiter also nicht zu befürchten. bk

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