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Göttinger Ferienreporter haben viel zu tun

Ganz nah dran Göttinger Ferienreporter haben viel zu tun

Die Ferienreporter sind wieder unterwegs: Beim Ferienprogramm der Stadt Göttingen erhalten Schüler Einblicke in den Alltag von Reportern. Am Mittwoch besuchten sie die Inklusionsgruppe des Ferienprogramms der Stadt. Die Interviews werden nach den Ferien im Stadtradio gesendet.

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Quelle: Pförtner

Göttingen. Freudig machen sich die Ferienreporter bereit und schwärmen mit ihren Mikrofonen aus. An diesem Tag berichten sie über das fünfjährige Bestehen der Inklusionsgruppe. Schon seit Montag sind die Ferienreporter im Einsatz und haben bereits einiges erlebt. Der Kletterpark und die Polizeiinspektion waren zwei Stationen ihrer Reportagen. Jetzt wollen sie von den Kindern der Inklusionsgruppe etwas über deren Erlebnisse erfahren.

„Wir haben Armbänder gemacht“, berichtet zum Beispiel Justin Abend. „Mir hat das Spielen im Freien am besten gefallen“, sagt dagegen Leon Thomas Rhode. Sönke Bodenhagen freut sich hingegen über das Fahren mit Rollern und Rollstühlen am meisten. Auch die Betreuerinnen der Inklusionsgruppe sind vor den Fragen der jungen Reporter nicht sicher. „Die Fragen überlegen sich die Kinder selbst“, sagt Boris Weißmann, Betreuer der Reporter.

Die Kinder selbst sind begeistert von der Ferienaktion. „Das ist eine super Aktion, echt total toll“, schwärmt Annuschka Seeckts. „Besonders interessant finde ich, dass es auf die gleichen Fragen immer andere Antworten gibt“, sagt Lucille Hobrecht. Auch Saif Mahmoud und Sophia Töpfer macht das Interviewen großen Spaß. Spophie Meyer ist schon zum zweiten Mal dabei. „Das Interview bei der Polizei war ziemlich cool“, berichtet sie. Einig sind sich aber alle, wenn es um ihre nächste Unternehmung geht: Am Donnerstag fahren sie in den Serengeti Park. Das könnten sie kaum erwarten.

Von Finn Lieske

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