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Göttinger Gemeinden feiern ökumenischen Weltgebetstag

Musik, Kreativität und Gebet Göttinger Gemeinden feiern ökumenischen Weltgebetstag

Muscheln, Sand, Glitzerstifte und Pappe liegen über den Tisch verstreut. Daraus basteln Annika (9), Charlotte (9) und Daria (10) Delfinkarten. Sie alle machen beim ökumenischen Weltgebetstag mit, den die Corvinusgemeinde und die Kirchengemeinden St. Paulus und St. Vinzenz seit zehn Jahren gemeinsam veranstalten.

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Auftakt des Weltgebetstages: Kinder singen in der Corvinuskirche.

Quelle: Heller

Göttingen. Das Weltgebetstagsland sind in diesem Jahr die Bahamas. „Jetzt basteln wir eine Delfinkarte. Die Frauen auf den Bahamas machen auch ganz viel Handarbeiten, die sie dann verkaufen können“ erzählt Annabell (9).

Angefangen hat der Tag mit einem gemeinsamen Singen in der Kirche, danach haben sich die rund 25 Kinder in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Ob basteln, spielen oder noch mehr Wissenswertes zu den Bahamas erfahren: Für jedes Kind ist etwas dabei. „Musik, gemeinsames Essen, Kreativität und Landeskunde – das ist es“, erklärt Silvia Brinkwerth vom Weltgebetstagsteam den Ablauf des Tages. Gerade bei einem so exotischen Land wie den Bahamas hatten viele der Kinder noch gar kein Vorwissen – das haben sie jetzt nachgeholt. „Vorher wusste ich nichts über die Bahamas, jetzt weiß ich, wie viele Inseln es sind und das sie in der Nähe der USA liegen“ berichtet Aristid (11), der zusammen mit seinem Schulfreund Marlon (11) an der Veranstaltung teilnimmt.

Zum Abschluss gestalten die Kinder noch zusammen einen Gottesdienst, aber viele freuen sich schon auf den nächsten Weltgebetstag. „Eigentlich ist es immer schön“, erklärt Emma (9).

Von Marie Schmidt

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