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Protest gegen Krieg in Syrien

Göttinger Initiativen Protest gegen Krieg in Syrien

Mehr als 50 Teilnehmer einer Kundgebung haben am Sonnabend am Göttinger Nabel gegen den Krieg in Syrien protestiert. Dabei kritisierten sie vor allem „Großmächte“ wie Russland und die Nato-Staaten als Kriegstreiber zu ihren eigenen Gunsten.  

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Quelle: Richter

Göttingen. "Aleppo brennt,... wir schauen zu", mahnte eine Demonstrantin auf ihrem Plakat. "Wir fordern Strafverfolgung von Assad und seinen Unterstützern", hieß es auf einem anderen. Organisiert von der „Internationalistischen Liste“ der MLPD und ihrem Jugendverband „Rebell“ informierten Mitglieder von überwiegend linken Initiativen über die Situation in Syrien – unterstützt von den Göttinger Grünen. Geflüchtete tanzten und sangen Protestlieder.

Im Video: Lino Klevesath, Mitglied von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Göttingen

Redner werteten die Auseinandersetzung in Syrien als einen „von außen gesteuerten“ Krieg der Großmächte und forderten den Stopp von Waffenlieferungen .

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