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„Göttinger Naturforscher“ schnitzen Gruselkürbisse

Halloween „Göttinger Naturforscher“ schnitzen Gruselkürbisse

Herbst ist Kürbiszeit, an Halloween sowieso. Deshalb konnten am Sonnabend Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren beim „Kürbis-Herbst“ des BUND und der Biologischen Schutzgemeinschaft Göttingen (BSG) „schaurige“ Gruselkürbisse schnitzen.

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Herbst ist Kürbiszeit, an Halloween sowieso. Deshalb konnten am Sonnabend Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren beim „Kürbis-Herbst“ des BUND und der Biologischen Schutzgemeinschaft Göttingen (BSG) Kürbisse „schaurige“ Gruselkürbisse schnitzen.

Quelle: Heller

Göttingen. Der Kürbis-Herbst fand im Rahmen der „Göttinger Naturforscher“ statt, etwa einmal im Monat werden dabei Aktionen zu verschiedenen Themen angeboten, wie Nele Lippert, die beim BUND ein freiwilliges ökologisches Jahr macht, erklärte.

Getroffen haben sich die jungen Naturforscher am Waldheimgelände der Corvinusgemeinde. Auf dem abschüssigen Gelände kam auch schon echte Herbststimmung auf – und zwar im positiven Sinne: viel buntes Laub, ein klarer Himmel. Nachdem zunächst unter fachkundiger Anleitung von Betreuer Juan ein Lagerfeuer entzündet wurde, ging es direkt an die Hokkaido-Kürbisse. Kurz eine möglichst gruselige Fratze aufmalen, Deckel abschneiden und dann wurde der Kürbis auch sofort ausgehöhlt.

Für einige Kinder waren die manchmal etwas widerspenstigen Kürbisse aber alles andere als eine Schwierigkeit. Zum Beispiel für Paul. „Ich mache das aber auch nicht zum ersten Mal, ich hab schon ganz oft Kürbisse ausgeschnitzt.“

Das Kürbisfleisch wurde natürlich nicht verschwendet, später gab es neben Stockbrot noch eine selbstgemachte Kürbissuppe – stilecht im Kessel direkt am Lagerfeuer gekocht.

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