Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Göttinger OHG-Schüler laufen und spenden

20 000 Euro für soziale Einrichtungen Göttinger OHG-Schüler laufen und spenden

20 000 Euro für gute Zwecke haben die Schüler am Göttinger Otto-Hahn-Gymnasium bei einem Sponsorenlauf im Sommer erkämpft. Jetzt haben sie 6000 Euro an zwei soziale Einrichtungen gespendet. Mit 10 000 Euro wollen sie den Bau eines Beachvolleyballplatzes unterstützen.

Voriger Artikel
Dorfgemeinschaft Wibbecke sammelt rund drei Tonnen Äpfel
Nächster Artikel
Whatsapp: Unbekannte verbreiten gefälsche Mitteilungen

Spendenübergabe im Schulplenum mit Klaas Ole Schlechter, Kathrin Wüstefeld (Tabaluga-Haus), Barbara Möllmann (Kimbu) und Lea.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Etwa 21 000 Runden sind die Schüler aus allen Jahrgängen von Klasse Fünf bis Elf bei ihrer Sponsorenaktion gelaufen. Zuvor hatten die Kinder und Jugendlichen mit Eltern und anderen Unterstützern für jede Runde einen Geldbetrag als Belohnung und Spende vereinbart. Spitzenreiter waren Renas Osmanin aus dem siebten Jahrgang und Torge Schriever aus dem sechsten Jahrgang mit mehr als 100 Runden – jede 400 Meter lang. Die lauffreudigsten Klassen waren die jetzige 6e mit 1261 Runden, die Klasse 6b mit 1047 Runden und die Klasse 8m mit 909 Runden. Ihre Belohnung: ein Wandertag. 

Das Spendengeld hat die Schülervertretung aufgeteilt: Jeweils 3000 Euro gingen an das Tabaluga-Haus in Duderstadt und an die Göttinger Initiative Kimbu. Im Tabaluga-Haus können Kinder und Jugendliche aus schwierigen und stark belastenden Verhältnissen Kraft schöpfen.

Kimbu organisiert häusliche Krankenpflege für schwerkranke Kinder. 10 000 Euro überweisen die OHG-Schüler an die Göttinger Sport- und Freizeit GmbH. Sie will im Maschparkstadion, den auch die Schule nutzt, einen Beachvolleyballplatz anlegen. Mit der Restsumme wollen sie nach Angaben der Schulleitung die eigene Schule verschönern und Bereiche der Schulhöfe sanieren.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Schauspieler-Casting im Göttinger „Kauf Park“