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Göttinger Piraten wählen neuen Vorstand

Wahlen Göttinger Piraten wählen neuen Vorstand

Auf ihrer jährlichen Mitgliederversammlung am Donnerstagabend bestätigten die Göttinger Piraten Niels-Arne Münch als ersten Vorsitzenden des Kreisverbands. Sein Stellvertreter wurde Angelo Perriello, der bislang als Beisitzer im Vorstand tätig war. Zum Schatzmeister wurde Francisco Welter-Schultes gewählt.

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Niels-Arne Münch, Francisco Welter-Schultes (sitzend), Angelo Perriello.

Göttingen . Auf ihrer jährlichen Mitgliederversammlung am Donnerstagabend bestätigten die Göttinger Piraten Niels-Arne Münch als ersten Vorsitzenden des Kreisverbands.

Sein Stellvertreter wurde Angelo Perriello, der bislang als Beisitzer im Vorstand tätig war. Zum Schatzmeister wurde Francisco Welter-Schultes gewählt.

"Wir werden die Arbeit des vergangenen Jahres fortsetzen", kündigte Niels-Arne Münch an. "Sowohl bei überregionalen Themen wie dem Freihandelsabkommen TTIP als auch regional wie beispielsweise beim Rosdorfer Baggersee oder der geplanten Bebauung am Groner Tor werden wir mit Blick auf den kommenden Kommunalwahlkampf weiterhin Akzente setzen."

Innerhalb des Göttinger Kreisverbandes gründete sich zudem eine neue Arbeitsgruppe zur regionalen Verkehrspolitik, die unter dem Namen "Ampelpiraten" ihre Arbeit aufnehmen wird. "Wir wollen uns verstärkt um Verbesserungen in der Verkehrssituation in Göttingen bemühen, da hier leider sehr viel im Argen liegt und es in dieser Stadt einen nicht mehr zu übersehenden Rückstand aufzuholen gilt", erklärten Francisco Welter-Schultes und Angelo Perriello unisono.

Dies gelte sowohl für die Ampelschaltungen als auch für die bauliche Ausstattung der Radverkehrsanlagen - wobei die Piraten bemängeln, dass auch die aktuellen Kreuzungsumbauten die Situation nicht verbessern, sondern sogar noch verschlechtern würden. "Hier fehlt in der Stadt ganz klar Fachexpertise, die wir uns aneignen und in der Stadtpolitik einbringen werden", so die Ampelpiraten in ihrer Gründungserklärung.

Es sei auch in Göttingen möglich, mit moderner Technik Verkehrsströme energie- und zeitsparend durch eine Stadt zu leiten.

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