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Göttinger Piraten ziehen Antrag zurück

Harsche Worte Göttinger Piraten ziehen Antrag zurück

„Dieser Antrag ist einfach nur Schund!“ Mit harschen Worten haben Politiker der Ratsmehrheit einen Antrag der Piraten-Partei zurückgewiesen, in dem der Bau von Flüchtlings-Unterkünften auf dem Baugelände für die neue Sparkassen-Zentrale am Groner Tor gefordert wurde.

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Quelle: becker/dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Rolf Becker, Fraktionsvorsitzender der Grünen, wie auch andere Ratskollegen halten den Vorschlag, ein Wohnheim in Modulbauweise auf dem Baugelände zu errichten, lediglich für einen neuerlichen Versuch der Piraten, gegen den geplanten Hotel- und Sparkassen-Neubau Stimmung zu machen. „Heuchlerisch und beschämend“, findet Ulrich Holefleich (Grüne) den Versuch.

Fank-Peter Arndt (SPD)  sieht darin den Versuch, gegen das von den Piraten stets bekämpfte Bauprojekt zu polemisieren. Und Oberbürgermeister Rolf Georg Köhler (SPD) betonte, „auch in diesen Zeiten ist eine normale Entwicklung der Stadt möglich und nötig“. Pirat Meinhard Krischke-Ramaswami nahm den Antrag daraufhin zurück.

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