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Göttinger Polizei sieht Eichsfeld als Heimat der Raser

Tempokontrollen Göttinger Polizei sieht Eichsfeld als Heimat der Raser

Das Eichsfeld und das Weserbergland sieht die Göttinger Polizei als Heimat der Raser an. Hier gebe es fast täglich Tempokontrollen, erklärt Polizeidirektor Gerd Hujahn auf Tageblatt-Anfrage. Gemessen werde auch nachts.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Beispielsweise habe die Polizei drei Tage nach dem bundesweiten Blitz-Marathon einen Eichsfeld-Marathon organisiert. Ergebnis der Messung auf der B 27 bei Ebergötzen: Von 315 gemessenen Fahrzeugen hatten 46 die erlaubten 100 Stundenkilometer überschritten.

Weiterer Schwerpunkt: das Weserbergland. Hier, sagt Hujahn, lockten die landschaftlich reizvollen und kurvenreichen Waldstraßen vor allem Motorradraser an.

Bei ihren Schwerpunktkontrollen setzt die Polizei nicht nur auf gerichtsfeste Messungen, sondern auch auf direkte Ansprache von Verkehrssündern. Daher setzte die Polizei sogenannte Anhaltekommandos ein, die den Rasern hinterherfahrenund sie stoppen. Solche Einsätze, so Hujahn, seien allerdings sehr personalintensiv.

Die Polizei ist für Tempokontrollen außerhalb der Ortschaften zuständig. In den Gemeinden des Landkreises misst die Kreisverwaltung, in Göttingen die Stadtverwaltung.

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Einer fuhr 238 Sachen, wo nur Tempo 100 erlaubt war: Trotz großer Ankündigung und bekannter Messpunkte sind beim Blitz-Marathon wieder viele Autofahrer zu Fußgängern geworden.

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