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Göttinger Radsportler bleiben nach Unfall im Krankenhaus

Polizei Göttinger Radsportler bleiben nach Unfall im Krankenhaus

Nach dem schweren Unfall am Donnerstagabend mit einer Gruppe von zwölf Radsportlern auf dem Sandweg befinden sich vier der fünf Verletzten weiterhin stationär in Krankenhäusern. Ihre Verletzungen seien schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, teilte die Polizei am Freitagmorgen erneut mit.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Ein 83 Jahre alter Autofahrer aus Göttingen war gegen 18.10 Uhr in Höhe des Jahn-Stadions in Richtung Rosdorfer Weg fahrend auf eine Gruppe eng beieinander fahrender Radsportler aufgefahren und hatte mehrere der Räder umgerissen. Ein 17-Jähriger aus Dransfeld, zwei 29-Jährige sowie ein 31 und ein 34 Jahre alter Radfahrer (alle aus Göttingen) wurden von mehreren Rettungswagen verletzt in Krankenhäuser gebracht. Sie hatten  Prellungen, Schürfungen und einen Rippenbruch erlitten.

 

Der 34-Jährige konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die anderen Sportler kamen mit dem Schreck davon. Die Schadenshöhe an dem Kia und den Rädern steht noch nicht fest. Der Sandweg war für 30 Minuten voll gesperrt. Die Polizei ermittelt noch die konkrete Unfallursache. Zunächst hieß es, der 83-Jährige habe am Steuer einen Schwächeanfall erlitten. Die Polizei schließt dies als Unfallursache nicht aus. Auch der Rentner wurde in ein Krankenhaus gebracht.

 

Der Beitrag wurde aktualisiert.

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