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Göttinger Rat beschließt Verkauf des ehemaligen tierärztlichen Institutes

Mit großer Mehrheit Göttinger Rat beschließt Verkauf des ehemaligen tierärztlichen Institutes

Mit großer Mehrheit hat der Rat der Stadt Göttingen am Freitagabend dem Verkauf des Eckgrundstückes des ehemaligen tierärztlichen Institutes an Berliner und Groner Landstraße zugestimmt. Einzig Martin Rieth stimmte dagegen, Tobias Schleuß (beide Piraten) enthielt sich.

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Frei zum Verkauf: Das Grundstück des ehemaligen tierärtzlichen Institutes am Groner Tor.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Auf dem rund 7400 Quadratmeter großen Gelände plant die Göttinger EBR Projektentwicklungs GmbH den Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Sparkasse Göttingen und eines Hotels für den Gräflichen Landsitz Hardenberg.

Rieth kritisierte zum Einen, dass die Höhe der Erschließungskosten, die auf die Stadt zukommen könnten, nicht benannt sind. Zum Anderen bemängelte er, dass für das Vorhaben kein Bebauungsplan aufgestellt wird, sondern nur der Paragraf 34 des Baugesetzbuches zum Tragen kommt.

Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) betonte, dass auch schon andere große Gebäude nach Paragraf 34 in der Stadt gebaut worden sind. Er nannte exemplarisch die Volkshochschule oder das InterCity-Hotel am Bahnhof. Stadtbaurat Thomas Dienberg machte deutlich, dass die Erschließungskosten und die Gestaltung der Flächen vor Hotel, Sparkasse und der benachbarten Zoologie von den Grundstückseigentümern zu tragen seien.

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„Konstruktive“ Arbeit an der Fassade
Foto: 2014: überarbeitetes Konzept von Ahrens und Grabenhorst.

Kaum sind erste Pläne und vorläufige Ansichten auf dem Tisch, hat der geplante Sparkassen- und Hotelkomplex am Groner Tor bereits seinen Spitznamen weg: „Bunker“. Vor allem an der Gestaltung der Fassade des bis zu sechs Stockwerke hohen Gebäudes entzündet sich die Diskussion.

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