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Göttinger Ratspolitiker fordern mehr Geld von Bundesregierung

Flüchtlinge, Parken und Stadtsanierung Göttinger Ratspolitiker fordern mehr Geld von Bundesregierung

Möglichst schnell mehr Geld fordern die Göttinger Ratspolitiker von der Bundesregierung für die Unterbringung von Flüchtlingen. Diesen interfraktionellen Appell wollen sie während ihrer nächsten Sitzung beschließen.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Göttingen. Dabei verweisen sie auch auf die besondere Rolle der Uni-Stadt Göttingen, die mit Blick auf ihre Krankenhäuser „überdurchschnittlich viele“ Flüchtlinge mit schweren Erkrankungen aufnimmt.

Diskutieren wird der Rat außerdem über mehrere Fraktionsanträge: Die SPD will die „Fahrradverkehre in der Weststadt verbessern“. Die CDU/FDP-Gruppe will das Sanierungsprogramm für die Nordstadt vorerst auf Eis legen und setzt sich für ein Sanierungsprojekt in der „südlichen Innenstadt“ ein.

Die Grünen schlagen ein regelmäßiges kostenloses Info-Heft der Stadtverwaltung mit „wichtigen Mitteilungen“ vor. Und die Linken fordern ein Programm für „bezahlbaren Wohnraum“.

Auch Zielvereinbarungen für das Göttinger Symphonie-Orchester und Deutsche Theater sowie die Parksituation in der Nordstadt sind Themen der Sitzung. Sie beginnt am Freitag, 17. Oktober, um 16 Uhr im Neuen Rathaus.

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Neues Rathaus Göttingen.

Mit den Aktivitäten der Hells Angels in Adelebsen und Güntersen befasst sich am Freitag, 10. Oktober, auch der Göttinger Kreistag. Darüber hinaus wird Landrat Bernhard Reuter (SPD) seinen Haushaltsentwurf für 2015 vorstellen.

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