Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Göttinger Forschernachwuchs ist spitze

Jugend forscht in Hildesheim Göttinger Forschernachwuchs ist spitze

Bei den Regionalwettbewerben experimentierender und forschender Schüler in Hildesheim haben mehrere Schüler und Gruppen vom Göttinger Otto-Hahn-Gymnasium  (OHG) und von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (IGS) Spitzenplätze erreicht.

Voriger Artikel
Politiker für QR-Codes auf Grabsteinen
Nächster Artikel
Umbaupläne für Godehardstraße vorgestellt

Die Forscher des 7. Jahrgangs der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (IGS) Göttingen: Finn Manegold (von links), David Belger und Michel Friedrichs.

Quelle: EF

Göttingen/Hildesheim. Die IGS hatte vergangene Woche zum ersten Mal an den Wettbewerben teilgenommen.

In jedem Jahr werden in den Wettkämpfen „Jugend forscht“ für ältere Schüler und „Schüler experimentieren“ für junge Forscher bis 14 Jahre wissenschaftlich kreative Schüler gesucht. Über Regionalwettbewerbe in Braunschweig (kommendes Wochenende) und Hildesheim können sich Schüler aus Südniedersachsen für die nächste Stufe auf Landesebene qualifizieren.

Im Bereich „Schüler experimentieren“ vergangene Woche in Hildesheim belegten Linus Frey und Jörn Aurisch vom OHG mit einem Experiment zur Dämmung mit natürlichem Material Platz Eins im Bereich Physik. Ebenfalls einen ersten Platz erreichte die OHG-Schülerin Mathilde Witt im Bereich Technik mit Berechnungen und Experimenten zur Rotationsfrequenz eines Yo-Yos. Auch die OHG-Schüler Henri Marienhagen und Jonas Grajcar belegten mit ihrem automatischen Rasenmäher mit Fernsteuerung einen 1. Platz im Bereich Arbeitswelt. Einen zweiten Platz nach Punkten und damit die Bestplatzierung im Fachbereich Biologie erkämpfte sich Finn Manegold von der IGS mit einer Analyse des Schulessens in der Mensa. Mit einem 3. Platz ausgezeichnet wurden zudem die OHG-Schüler Tim Schiffer und Alexander Ehrling für ihre waschbaren Papiertaschentücher sowie das Trio Felix Funk, Henri Lohrengel und Philipp Herzog für ihr Experiment mit einem Robo Hoover. Die IGS-Schüler David Belger und Michael Friedrichs wurden mit einem Sonderpreis Umwelttechnik ausgezeichnet. Sie hatten untersucht, wie mit einfachen Mitteln aus Schmutzwasser sauberes Wasser gewonnen werden kann. 

Im Wettbewerb „Jugend forscht“ wurde die OHG-Schülerin Johanna Thomä für ihre Arbeit zu einem 3D Fax mit einem 2. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt  ausgezeichnet, direkt gefolgt auf Platz Drei von Jan Froböse und Lisa Kayser vom OHG. Sie sind der Frage nachgegangen, ob man mit Musik besser lernt.  Das OHG war mit etlichen Gruppen und Forschern vertreten. Dafür wurde es mit einem Schulpreis im Wert von 1000 Euro ausgezeichnet.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016