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Göttinger Schüler bei "Jugend forscht" ausgezeichnet

Modellfahrzeuge und Chemie Göttinger Schüler bei "Jugend forscht" ausgezeichnet

Ein Modellfahrzeug, das über vier Rotoren betrieben wird und unter Wasser fährt. Mit diesem Projekt hat Adrian Dobbelstein (13) vom Max-Planck-Gymnasium in Göttingen den Landessieg bei "Jugend forscht - Schüler experimentieren" im Fachgebiet Technik errungen. Dafür wurde er am Wochenende im Staatstheater Oldenburg ausgezeichnet. Niklas Köhler (12) vom Göttinger Theodor-Heuss-Gymnasium landete im Fachgebiet Chemie auf dem zweiten Platz.

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Adrian Dobbelstein hat ein Modellfahrzeug konstruiert, dass unter Wasser fährt.

Quelle: EF

Göttingen/Oldenburg. Er hatte untersucht, unter welchen Bedingungen ein Kerzendocht nach dem Löschen der Flamme am küzesten glüht und raucht.

Für den Landesentscheid in der Juniorsparte hatten sich 43 Forscherteams mit 77 Schülern qualifiziert, darunter auch Marten Pretorius (13) und Justus Harling (14) vom Göttinger Otto-Hahn-Gymnasium. Die Arbeiten der jungen Forscher in sieben naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Disziplinen wurden von einer jeweils vierköpfigen Jury begutachtet.

Niklas Köhler hat erforscht, unter welchen Bedingungen ein Kerzendocht nach dem Löschen am kürzesten glüht und raucht. EF

Niklas Köhler hat erforscht, unter welchen Bedingungen ein Kerzendocht nach dem Löschen am kürzesten glüht und raucht. EF

Quelle:

Dobbelstein war einige Tage zuvor bereits beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Clausthal mit seinen Geschwistern Clara und Andreas in der Sparte "Biologie" angetreten und dort mit dem dritten Preis ausgezeichnet worden. Sie hatten die Smartphones ihrer Mitschüler auf Bakterienbesiedlung hin untersucht, wobei sie nur wenige protenzielle Krankheitserreger fanden. Stattdessen erwiesen sich Küchenschwämme als viel stärker belastet. Gleich im Anschluss trat Adrian Dobbelstein dann in Oldenburg an  und siegte mit seinem Projekt "Quadrosubmarine - ein Unterseeboot mit Quadrocoptersteuerung". afu

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