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Göttinger Schüler ausgezeichnet

Jugend forscht Göttinger Schüler ausgezeichnet

„Jugend forscht“ ist Deutschlands renommiertester Wettbewerb für forschende Kinder und Jugendliche. Beim niedersächsischen Landeswettbewerb in Oldenburg wurden die Preisträger der Kategorie „Schüler experimentieren“ mit Siegern aus Göttingen und der Region ausgezeichnet.

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Für ihre fluoreszierende Seife erhielt Stella Hofmann vom Felix-Klein-Gymnasium gleich zwei Preise.

Quelle: R

Göttingen/Oldenburg. 745 Schüler gingen im Alter von neun bis 14 Jahren mit ihren Forschungsideen an den Start. Zuvor stellten sie ihre wissenschaftlichen Projekte in sieben Regionalwettbewerben vor. Das Motto des Landeswettbewerbs lautete „Zukunft - ich gestalte sie“. Die Landessieger und Sonderpreisträger wurden am Sonnabend unter Regie des Energieunternehmen EWE im Oldenburgischen Staatstheater ausgezeichnet.

Antonia Weidner (11), Arvid Hanson (12) und Sonja Schlather (11) vom Felix-Klein-Gymnasium (FKG) haben den ersten Preis im Fachgebiet Biologie für ihr Projekt „Zwiebelschneiden - endlich tränenlos“ belegt. Stella Hofmann (14), ebenfalls vom FKG, hat für ihre „Visual Black Box - Mit fluoreszierender Seife zu sauberen Händen“ im Fachgebiet Chemie den ersten Preis erhalten. Außerdem erlangte sie den Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt.

Niklas Klintschar (12) von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule hat im Fachgebiet Physik den zweiten Preis erhalten. Er ging mit seiner „Aerodynamischen Messung an Papierfliegern“ an den Start. Den „Sonderpreis Klimaschutz“ gewannen Victoria Nieft (13) und Katharina Nieft (13) vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Herzberg. Sie traten im Fachgebiet Arbeitswelt an und überzeugten mit ihrem Projekt „Seife - endlich sparsam“.

Die Landessieger der 14- bis 21-Jährigen von „Jugend forscht“ werden am Mittwoch in der Technischen Universität Clausthal bekanntgegeben.

Von Katrin Wesrphal

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