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Göttinger Schüler erreichen Spitzenplätze

Jugend Forscht Göttinger Schüler erreichen Spitzenplätze

Wieder haben Göttinger Schüler bei einem Regionalentscheid für „Jugend forsch – Schüler experimentieren“ Spitzenplätze erreicht. Von elf Teams und Solo-Forschern wurden am vergangenen Wochenende acht für ihre Arbeiten und Experimente ausgezeichnet.

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Für seinen selbst konstruierten Raketenantrieb wird Nikolaus Vertovec (18) von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule mit einem 2. Preis ausgezeichnet.

Quelle: EF

Göttingen/Braunschweig. Es ist der renommierteste Wettbewerb forschender Kinder und Jugendlicher in Europa. In jedem Jahr treten Schüler und Studenten in verschiedenen Sparten aus dem mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich mit  erfindungsreichen Ideen, Experimenten und Forschungsergebnissen gegeneinander an. Ältere messen sich im Wettbewerb „Jugend forscht“, junge Teilnehmer bis 14 Jahren im Wettkampf „Schüler experimentieren“. Mit einem Spitzenplatz qualifizieren sie sich für den Landeswettbewerb. Schon während eines Regionalwettbewerbes vor zwei Wochen in Hildesheim waren Göttinger Gruppen erfolgreich, jetzt liegen Ergebnisse des Regionalentscheides in Braunschweig vor.

Die Preisträger „Schüler experimentieren“:

  • Stella Hofmann (13), Felix-Klein-Gymnasium (FKG); 2. Preis im Bereich Arbeitswelt, „Untersuchungen zur Abwehr von Arion vulgaris (Wegschnecken)“.
  • Lara Marie Koch (13) und Charlotte Neef (14) vom FKG; 2. Preis Chemie für einen „Experimentierkasten für Jedermann“ mit dem Titel „Fett ist nicht gleich Fett“.
  • Paul Löffler und Youssef Adham (beide 13) vom FKG; Sonderpreis Umwelttechnik für ihr Physikexperiment zur „Energiegewinnung durch ein Peltier-Element“.
  • Niklas Klintschar (11), Montessorischule; Sonderpreis Biologie (Abo Zeitschrift „Natur“) für das Thema „Delfine - wie sie kranken Kindern helfen können“

Die Preisträger „Jugend forscht“:

  • Leona Suren (18) vom Theodor-Heuss-Gymnasium (THG), 1. Preis Biologie; Forscherarbeit zur Frage, ob Aluminiumsalze in Deos zu Chromosomenbrüchen in menschlichen Lymphozyten führen können.
  • Janna Fischer (18), Universität Göttingen; 2. Preis Technik, “Bau und Programmierung eines One-wire temperature grids“ (Temperatursensor).
  • Jan Heuermann (18) und Dennis Lampe (17), THG, 3. Preis Fachgebiet Technik; „Entwicklung eines Micro-Air-Vehicle (Mini-Drohne) nach biologischen Vorbild“.
  • Nikolaus Vertovec (18) von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule; 2. Preis Physik, „Optimierung von Raketenantrieben“.
  • Felix Schön (17) vom FKG; 2. Preis  Chemie für eine Arbeit zur „enzymatischen und sauren Hydrolyse von Cellulose“.
  • Aron Klimenta und Silas Kömen (beide 16) vom FKG; 3. Preis Chemie für die „Ammoniaksynthese mithilfe von Lithium“.
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