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Göttinger Schüler starten Wetterballon

Nach 160 Stunden Arbeit Göttinger Schüler starten Wetterballon

Schüler der Berufsbildenen Schulen (BBS) II haben einen Wetterballon konstruiert. Nach 160 Stunden Arbeit ließen die Schüler der Fachoberschule Technik der BBS II ihr Abschlussprojekt in den Himmel steigen.

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Alles klar für den Start: BBS-Schüler geleiten ihren Wetterballon in die Luft.

Quelle: Schmidt

Göttingen. Was zunächst einfach klingt, stellt sich sehr viel komplizierter dar: Im Lernfeld „technische Produkte managen“ müssen die Schüler ein Lastenheft, Zeichnungen, Berechnungen und Kalkulationen erstellen. Bei unterschiedlichen Produkten wie einem Feder-Dämpfungssystem, einem Getriebe oder gar einem Wetterballon sei das eine komplexe Aufgabe.

Bei diesem Projekt sei das Genehmigungsverfahren für den Start eine besondere Herausforderung gewesen, berichtet die BBS. Nachdem der Ballon in 30 000 Meter Höhe wie geplant platzte, konnte er gegen 18 Uhr bei Seesen wieder aufgesammelt werden, um die gespeicherten Daten auszulesen. Martin Wilksch, betreuender Lehrer an den BBS II Göttingen, betonte die besonders hohe Motivation der Schüler in diesen praxisbezogenen Projekten.

Von Jonas Rohde

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