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Göttinger Sport und Freizeit GmbH investiert 700 000 Euro

Großreinemachen im Badeparadies Göttinger Sport und Freizeit GmbH investiert 700 000 Euro

Alles läuft nach Plan: Seit knapp zwei Wochen wird das Badeparadies saniert. Neue Duschen, ein neuer Whirlpool und eine neue Turbo-Rutsche sind nur drei von vielen Projekten, an denen täglich bis zu 100 Arbeiter werkeln. 700 000 Euro investiert die Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GöSF) dafür.

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Das Warmwasserbecken im Saunabereich bekommt eine neue Technik, im Spaßbad wird ein Whirlpool ausgetauscht.

Quelle: Pförtner

Göttingen. „Es ist irre“, sagt Alexander Hirt immer wieder, wenn er über Kabel und Schläuche steigt, über den glatte Rand des neue Whirlpools streicht und nebenbei ein paar herausgebrochen Fliesen auf dem Boden Beiseite schiebt. Um den stellvertretenden GöSF-Geschäftsführer herum werkeln Fliesenleger, Heizungsbauer, Spezialisten für Schwimmbäder und Rutschen und die eigenen Kollegen – Hirt ist selbst in roter Latzhose unterwegs. Alle müssen Hand in Hand arbeiten, damit das Badeparadies nach zwölf Tagen Betriebsunterbrechung wieder öffnen kann. Dabei dauert es allein sechs Tage, das Sportbecken wieder mit Wasser – es hat eine neue Überlaufrinne bekommen.

 

 

17 Jahre nach der Eröffnung „müssen wir mal wieder ein paar größere Dinge anpacken“ sagt Hirt – abgesehen von der jährlichen Grundreinigung. Das heißt: Es gibt eine neue Turbo-Rutsche mit gläsernen Röhrenelementen und Licht-Farb-Effekten („Das Proberutschen hat super geklappt“).

Der Rutschenauslauf wird neu beschichtet. In den Umkleidebereichen und Duschen gibt es neue („zeitlose und von einer Künstlerin ausgesuchte“) Fliesen, und Brausen, an denen Gäste die Wassertemperatur regulieren können. „Mit viel Glück“ hat Hirt in Italien einen neuen großen Whirlpool aufgetrieben, der halbwegs in die gemauerte Fassung des alten passt. Und es „dauert Tage“, bis eine neue Licht- und Düsentechnik im Warmwasserbecken der Saunalandschaft installiert ist.

Besonders stolz ist Hirt auf ein drittes Blockheizkraftwerk für etwa 200 000 Euro im Keller der Anlage. Künftig könne das Badeparadies dreiviertel seines Stromverbrauches selbst erzeugen.
Freitagnacht müssen die Handwerker raus sein, am Sonnabend, 25. Juli, beginnt wieder der Bade- und Saunabetrieb wieder.

©Pförtner

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Von Redakteur Ulrich Schubert

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