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Göttinger Symphonie-Orchester gibt Konzert als Zeichen für Toleranz

Musik für alle Nationen Göttinger Symphonie-Orchester gibt Konzert als Zeichen für Toleranz

 „Willkommen in Göttingen“: Unter diesem Motto hat das Motto des Konzertes des Göttinger Symphonie-Orchesters (GSO) am Freitag morgen gestanden. Orchester und die Göttinger Stadtwerke hatten für Flüchtlinge und Menschen aller Nationen und Religionen diesen Vormittag im Zeichen von Toleranz und Integration organisiert.

Göttingen. „Chuten Morgen“ – auf Schweitzerdeutsch begrüßte Chefdirigent Christoph-Mathias Mueller die Gäste. „Das ist ja meine Muttersprache“. Sein Anliegen sei es, auch mit der Musik eine „gemeinsame Sprache“ für alle zu finden. Dass das gelingen kann, das zeige das GSO. Die mehr als 50 Musiker stammen aus 23 Ländern.

Auch für Stadtwerkevorstand Gerd Rappenecker war es eine „wichtige Botschaft, dass Göttingen eine multikulturelle Stadt ist“. Er und Müller  begrüßten die etwa 500 Besucher auch auf englisch.

Auch wenn die Flüchtlinge im Publikum eher in der Unterzahl waren, auch die drei jungen Frauen Lorena, Florentina, Olimpia freuen sich auf das Konzert. Sie kommen aus Rumänien und Polen und sind gemeinsam mit Akberam zum Konzert in die Stadthalle gekommen. Der junge Mann aus Eritrea ist allerdings noch etwas skeptisch, ob ihm die Musik – zur Eröffnung wurde Hayden gespielt –  wirklich gefällt.

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