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Göttinger Weihnachtsmarkt lockt Besucher auch in Geschäfte

Studie über den Weihnachtsmarkt 2008 Göttinger Weihnachtsmarkt lockt Besucher auch in Geschäfte

Der durchschnittliche Besucher des Göttinger Weihnachtsmarktes kam im Dezember 2008 aus der Postleitzahlregion 37, also unter anderem aus Göttingen, Northeim, Einbeck oder Heiligenstadt. Er war nicht allein unterwegs, nutzte den Weihnachtsmarktbesuch auch zu einem Einkauf in der Innenstadt und gab für Glühwein, Handwerk und Co. 12,80 Euro aus. 

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Nicht nur für Standbesitzer eine Einnahmequelle: der Weihnachtsmarkt in Göttingen.

Quelle: Christina Hinzmann

Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Projektstudie des Geographischen Institut  der Universität Göttingen hervor, die die Stadt in Auftrag gegeben hatte. Dafür wurden während der ersten drei Wochen des Dezembers vergangenen Jahres 743 Besucher des Marktes befragt.

84 Stände – vor allem mit Essen und Heißgetränken – wurden rund um die Johanniskirche und Altes Rathaus aufgestellt. Auch Stände mit Weihnachts- und Geschenkartikeln waren oft vertreten. Die Schulnote Zwei vergaben die Befragten für das Angebot an Heißgetränken und Essen, für das Angebot an Unterhaltung und für Kinder gab es eine Drei.

Einkaufen nach dem Markt 

90 Prozent der Befragten besuchte den Markt in Begleitung. Mehr als die Hälfte kam aus dem Stadtgebiet Göttingens oder umliegenden Gemeinden wie Rosdorf oder Bovenden. Mehr als die Hälfte der Befragten entschied sich vor oder nach dem Weihnachtsmarkt auch für einen Besuch der Geschäfte und Gaststätten in der Innenstadt, wo durchschnittlicha 22,69 Euro ausgegeben wurden.

                                                                                                         Von Corinna Berghahn

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