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Göttinger Wohnungsbaugenossenschaft reißt vier Mietshäuser in Weende ab

Abriss am Freibad Göttinger Wohnungsbaugenossenschaft reißt vier Mietshäuser in Weende ab

Die Bagger rollen, anderthalb von vier Mietshäusern der Städtischen Wohnungsbaugenossenschaft gegenüber dem Weender Freibad sind inzwischen abgerissen. Hier, zwischen der Hannoverschen Straße und dem Paul-Löbe-Weg, sollen später einmal Neubauten entstehen. Wann, steht allerdings noch nicht fest.

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Abbrucharbeiten an der Hannoverschen Straße.

Quelle: Brakemeier

„Wir wollen zügig mit dem Bau beginnen. Zunächst muss aber ein Bebauungsplan erstellt werden“, sagt die Geschäftsführerin der Wohnungsbaugenossenschaft, Claudia Leuner-Haverich. Daher könne sie auch noch nicht sagen, wie ein Neubau auf dem Grundstück aussehen wird. Bis zum Baubeginn soll auf der Fläche eine Grünfläche entstehen.

Nach Leuner-Haverichs Angaben fallen durch den Abriss 16 Wohnungen zunächst weg. Die ehemaligen Mieter hätten zum Großteil im Bestand der Wohnungsbaugenossenschaft eine neue Wohnung gefunden, sagt sie.
Vor zwei Monaten habe es eine Begehung der Häuser gegeben, berichtet Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck, um zu prüfen, ob in dem Gebäuden Flüchtlinge untergebracht werden können. „Die Häuser waren aber in einem nicht bewohnbaren Zustand“, sagt sie. Um sie zu Flüchtlingsunterkünften herzurichten, hätte eine von ihr nicht bezifferte Summe etwa in Böden und Leitungen investiert werden müssen. Schlapeit-Beck kündigt an, dass an dem Standort Sozialwohnungen geplant seien. Der Vorgänger von Leuner-Haverich, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD), hatte 2013 den Bau von 60 seniorengerechte Wohnungen in einer Wohnanlage angekündigt.

Foto: Brakemeier

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