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Göttinger und Friedländer Schüler in Hannover

Greenfield-Wettbewerb Göttinger und Friedländer Schüler in Hannover

Mit ihren Mindstorms-Robotern im Gepäck sind rund 40 Schüler von drei Göttinger Gymnasien und der Grundschule Friedland nach Hannover gefahren. Dort zeigten sie beim niedersächsischen Greenfield-Wettbewerb, was ihre Roboter drauf haben. 

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Schüler aus Göttingen und Friedland traten mit ihren Robotern in Hannover an.

Quelle: Westphal

Göttingen/Hannover.

An den Start gingen Teams vom Felix-Klein-Gymnasium (FKG), dem Max-Planck-Gymnasium, dem Hainberg-Gymnasium (HG) und der Grundschule Friedland. Das FKG schnitt besonders gut ab und belegte mit „FKG Robo 3“ den zweiten Platz.

Die Schüler hatten zwei Versuche, wobei der bessere Lauf gewertet wurde. Der Lego-Mindstorms-Roboter musste einer schwarzen Linie folgen und am deren Ende aus einem gelben Feld eine Dose herausschieben. Die Position der Dose wurde vorher ausgewürfelt. Das alles musste in kurzer Zeit gelingen.

Dazu wurden die Roboter von den Schülern im Vorfeld programmiert und umgebaut. Die Viert- bis Siebtklässler statteten diese dazu mit Farbsensoren aus und bauten entsprechende Teile an. Programmiert wurde über eine App.

Dabei wurden vor allem Farben definiert. Der Farbsensor musste sich in diesem Fall auf die grüne Farbe des Feldes fokussieren. Wenn das Schwarz der Linie im Sichtfeld erschien, drehte der Roboter entsprechend ab.

„Die Herausforderung sind die engen Kurven“, erklärt Judith Frauendorf, die am HG die Roboter-AG leitet und ihre Gruppe nach Hannover begleitet hat. Die Arbeitsgruppe gibt es seit Beginn des Schuljahres, seitdem ist das HG auch eine Roboterschule.

Das wird durch die Stiftung Niedersachsen-Metall ermöglicht. Die Schulen erhalten eine Erstausstattung mit Roboterbausätzen und arbeiten in einem Roboter-Labor-Netzwerk zusammen. Damit will die Stiftung die Schüler für mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer begeistern.

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