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Goslarer Oberbürgermeister: Kleine Städte könnten mehr Flüchtlinge aufnehmen

Kapazitäten nicht erreicht Goslarer Oberbürgermeister: Kleine Städte könnten mehr Flüchtlinge aufnehmen

Der Oberbürgermeister von Goslar, Oliver Junk (CDU),sieht bei der Unterbringung von Flüchtlingen noch Kapazitäten abseits der Ballungszentren.

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Der Oberbürgermeister von Goslar, Oliver Junk (CDU),sieht bei der Unterbringung von Flüchtlingen noch Kapazitäten abseits der Ballungszentren.

Quelle: dpa

Köln . In kleineren und mittleren Städten gebe es genug Wohnraum, sagte Junk am Freitag dem Radiosender WDR5:

"Die haben eine exzellente Infrastruktur und könnten mehr unterbringen." Er sei nicht für eine Änderung des Verteilungsschlüssels, sagte Junk: "Aber man kann darüber nachdenken, ob größere Städte verantwortlich bleiben, auch finanziell, die Unterbringung aber in dezentralem Wohnraum, ein paar Kilometer entfernt stattfindet."

Das sei besser, als wenn die Menschen in Zeltstädten wohnen müssten, sagte der Oberbürgermeister der rund 40.000 Einwohner zählenden Stadt in Niedersachsen. Ein Beispiel sei etwa die Stadt G öttingen, die Flüchtlinge in Hannoversch Münden untergebracht habe.

epd

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