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Mietersuche für das Gothaer Haus Göttingen

Entwicklungsgesellschaft sucht weiter Grundriss ist nicht „zeitgemäß“ Mietersuche für das Gothaer Haus Göttingen

„Fertigstellung 2013“ steht auf dem großen Transparent – im Januar 2015. Noch immer tut sich nichts im Gothaer Haus. „Weender Arkaden 80“ heißt das Haus auf der Homepage. „Göttingens 1A-Lage entwickelt sich – aus Gothaer Haus wird WA80“, heißt es dort. Und weiter: „Die künftigen Weender Arkaden werden nach neuesten energetischen Standards kernsaniert. Das gesamte Objekt wird barrierefrei und behindertengerecht erstellt.“

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Das Gothaer Haus Göttingen: Warten auf Ankermieter oder Käufer.

Quelle: Bielefeld

Göttingen. Aber: „Der Umbau geht erst los, wenn ein Ankermieter gefunden ist“, sagt Hartmut Schultz,  Sprecher der für das Gebäude zuständigen Entwicklungsgesellschaft ATOS in München.

Die Immobilie steht zudem weiterhin zum Verkauf, noch im vergangenen Jahr stand ein Verkauf kurz vom dem Abschluss. „Es gibt keine konkreten neuen Pläne, wir führen aber Gespräche mit Interessenten“, so Schultz. Die scheitern laut Schultz aber regelmäßig am Grundriss des 1975 gebauten Gebäudes.

„Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß“, so Schultz. Und weiter: „Die Interessenten wollen heute eine andere Flächenaufteilung.“  Die Lage hingegen sei für Ankermieter attraktiv.

Einzelhandel auf zwei Etagen, Büros im zweiten, Wohnungen im dritten Geschoss sind in dem Gebäude geplant. Bereits im Jahr 2010 hatte die Atos GmbH die Planungen für das Gothaer-Haus vorgestellt. Die Planung für die Sanierung stehe aber und habe weiterhin Bestand. Eine Baugenehmigung von der Stadt liegt vor.

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Stillstand seit Jahren: Trotz angekündigter millionenschwerer Sanierung tut sich im Gothaer Haus in der Weender Straße nichts.

„Gesamtfertigstellung 2. Halbjahr 2013“ prangt auf einem Transparent an der Fassade des Gothaer Hauses in der Weender Straße in Göttingen. Ein Architektenentwurf daneben zeigt, wie das 1975 gebaute Haus längst hätte aussehen sollte.

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