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Großer Andrang beim Weender Martinsmarkt

Heißes Metall und Geisterbahn Großer Andrang beim Weender Martinsmarkt

Schönes, Nützliches und alles rund um Weihnachten gab es am Sonnabend beim großen Martinsfest in der Freien Waldorfschule in Weende. Interessenten gab es zuhauf. Aus praktisch allen Klassenzimmern waren Verkaufsräume geworden. In der Waldorfschule samt Kindergarten am Arbecksweg drängelten sich die Besucher.

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Quelle: Heller

Rund um die Schule waren weit und breit kaum freie Parkplätze zu finden. Weihnachtsgestecke, Kerzen, Getöpfertes, Parfums und Raumdüfte, gedrechselte Holzwaren, Gestricktes und vieles andere gab es zu sehen und zu kaufen. Aber auch Obst, Gemüse und Getränke zum Sofortverzehr oder zum Mitnehmen. Unter dem Publikum: immer wieder sehr viele neugierige Kinder.

Eine besondere Attraktion des Martinsmarkts, gleichzeitig Tag der offenen Tür der Schule: die Live-Schmiede, in der auch junge Besucher mit den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sich selbst im Umgang mit dem glühenden Metall versuchen konnten. Aus Sicherheitsgründen war die Besucherzahl beschränkt, und die Eingangstür musste immer schnell wieder verschlossen werden, damit Rauchgase nicht die Brandmelder in Betrieb setzen.

Viel Andrang auch in den zwei Antiquariaten, in denen sowohl ausgediente Schulbücher wie auch gespendete Bände verkauft wurden. In einem der Buchläden kamen die Kunden mit Preisen von einem Euro pro Kilo Buch besonders günstig weg.

Eine hübsche Idee auch der Kindermarkt, in dem nur Kinder einkaufen durften. Und eine kreativ gestaltete Geisterbahn gab es auch. Lehrer, Kinder und Eltern hatten den Martinsmarkt gemeinsam vorbereitet.

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Von Redakteur Matthias Heinzel

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