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Grüne fordern Fußweg statt neuer Brücke

Sicherheit für Kinder Grüne fordern Fußweg statt neuer Brücke

„Der Autoverkehr muss sich nach den Fußgängern richten und nicht umgekehrt“, fordert der Grünen-Ratsherr Ulrich Holefleisch. Unter dieser Prämisse fordert er auch für die Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) „einen wirklich sicheren Weg“ über die Godehardstraße.

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. „Wir erwarten von der Verwaltung Vorschläge für einen zeitgemäßen Übergang, an dem die Kinder immer gefahrlos über die Straße kommen – mit entsprechenden Verengungen und Tempobremsen für Kraftfahrzeuge.“ Ampelphasen müssten so geschaltet werden, „dass die Kinder nicht ständig lange warten müssen und dann doch bei Rot los rennen“.

Die Göttinger Ratsgrünen reagieren damit auf Forderungen aus dem OHG-Umfeld, eine gerade abgerissene Fußgängerbrücke über die vierspurige Straße zu den Sportanlagen der Schule wieder aufzubauen. Das lehnten die Grünen ab, so Holefleisch. Auch die SPD-Ratsfraktion hatte kürzlich in einem Antrag zu besseren Radwegen in der Weststadt den Rückbau der Godehardstraße vorgeschlagen.

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Nach Brückenabriss

Genau zwei Wochen nach dem Baggerunfall an der „Fußgänger-Brücke Godehardstraße“  konnte am Montagmorgen (17. November 2014) um 7 Uhr die Godehardtsraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Damit stehen auch den Stadtbussen die Routen des Liniennetzes wieder zur Verfügung. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

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