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Grundschule Lenglern muss Außenstelle Harste halten

Landesschulbehörde entscheidet Grundschule Lenglern muss Außenstelle Harste halten

Die Landesschulbehörde hat entschieden: Die Grundschule Lenglern muss die Außenstelle Harste halten. Das hat Elke Vetter, Leiterin des Amts für Allgemeine Verwaltung und Bürgerservice der Gemeindeverwaltung, im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Heimatpflege berichtet.

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Außenstelle Harste der Grundschule Lenglern.

Quelle: Vetter/Archiv

Bovenden. „Langfristig brauchen wir die Außenstelle Harste“, zeigte sie sich wie der Ausschussvorsitzende Harm Adam (CDU) froh über diese Entscheidung. Die Schule unter Leitung von Heidi Daniels wollte das Gebäude in Harste wegen geringer Schülerzahlen in den kommenden zwei Jahren leer stehen lassen. Schon im April hatte der Ausschuss sein Votum dagegen abgegeben, der Verwaltungsausschuss bekräftigte das. Dem wollte sich die Schule nicht beugen.

 

Der Bürgermeister von Harste, Reinhard Neubieser (CDU), hatte Unterschriften für die Erhaltung des Schulstandorts Harste gesammelt. Innerhalb von drei Tagen hatte er weit mehr als 200 Unterschriften zusammenbekommen und an Elke Vetter und Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes (SPD) übergeben. Weil die Harster Schule nach dem Schuljahreswechsel eine zweite Klasse braucht, spricht Neubieser im Sinne der Harster für die Einschulung der neuen Erstklässler in Harste. Laut Vetter kommen voraussichtlich 17 Kinder aus Lenglern und acht aus Harste. Wo sie eingeschult werden und welche Klasse als zweite nach Harste geht, ist Entscheidung der Schule.

 

Dreizügig werde die Grundschule Bovenden im kommenden Schuljahr, berichtete Vetter. Das Problem der fehlenden Klassenräume lasse sich durch Umsiedlung von Lesestube und Lehrmittelraum lösen, sagte sie. Noch nicht klar sei dabei, wo die Lehrmittel künftig untergebracht werden. Möglich sei das beispielsweise in einem Container. enz

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