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Grunz-Mobil für vegane Lebensweise in Göttingen

Ein Schwein auf dem Bahnhofsvorplatz Grunz-Mobil für vegane Lebensweise in Göttingen

Ein Schwein hat am Mittwoch auf dem Bahnhofsvorplatz gestanden – allerdings nur in Gestalt eines Fahrzeugs. Mit dem „Grunz-Mobil“  informierte die Albert Schweitzer Stiftung über Massentierhaltung und die vegane Lebensweise. 

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. Auf einer Leinwand liefen zudem Dokumentationen über die Zustände in deutschen Mastanlagen und Schlachthöfen, aber auch Filme über Schweine, Hühner und Kühe, „die der sogenannten Nutztierhaltung entkommen sind“, erklärte Carsten Halmanseder, der für die Stiftung vor Ort war. Auch wenn der Standort nicht optimal gewesen sei, hätten sich viele Passanten für die Zustände in der Massentierhaltung interessiert.

„Es ist nicht notwendig, tierische Produkte zu essen“, sagte Halmanseder. „Wir wollen den Menschen vermitteln, dass jeder auf dem Teller etwas gegen Massentierhaltung tun kann.“ Dafür müsse er nur auf tierische Produkte verzichten. Es gebe genügend pflanzliche Alternativen. Den Hinweis, dass manche ihr Fleisch beim Metzger ihres Vetrauens kauften, wollte Halmanseder nicht gelten lassen. Auch ein Bio-Metzger könne ja sein Fleisch aus Massentierhaltung beziehen.

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