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Güntzler: Göttingen behält seinen ICE-Status

Mehr Reisemöglichkeiten Güntzler: Göttingen behält seinen ICE-Status

Der ICE-Halt Göttingen bleibt auch in Zukunft so gut angebunden wie bisher. Das teilte der Göttinger Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler (CDU) am Donnerstag nach einem Gespräch bei der Deutschen Bahn mit.

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Göttingen behält seine ICE-Anbindung.

Quelle: Archiv

"Mir ist versichert worden, dass der ICE-Halt Göttingen nicht wie befürchtet unter der neuen Verbindung Nürnberg-Berlin über Halle/Erfurt leidet", so Güntzler. Gemeinsam mit Gerd Aschoff vom Fahrgastverband Pro Bahn und Burkhard Breme von der Initiative „Höchste Eisenbahn Südharz“ war der Abgeordnete bei der Deutschen Bahn, um über Themen des Nah- und Fernverkehrs in Südniedersachsen zu sprechen. 

Mit dem Fahrplanwechsel 2017 soll es demnach eine neue Linie 13 von Berlin zum Frankfurter Flughafen geben, die auch in Göttingen hält. Sie wird dann die heutige Linie 11 (Berlin-Frankfurt-Stuttgart-München) ersetzen, die dann über Leipzig geführt wird. Die neue Linie 13 ermöglicht Reisende aus Göttingen in Frankfurt bessere Anschlussverbindungen in Richtung Köln-Rhein/Main und in das Rheintal nach Mainz, Koblenz und Bonn. In Fulda soll die neue Linie 13 zudem Anschluss an die Linie 11 Berlin-Leipzig-Frankfurt-Stuttgart-München erhalten, sodass auch die bisherigen Reisemöglichkeiten bestehen bleiben.

„Insgesamt hat der Fahrplanwechsel für Göttingen Vorteile, weil sich damit mehr Optionen zum Umsteigen bieten“, so Güntzler. Göttingen sei mit über 100 Abfahrten am Tag besser angebunden, als beispielsweise München oder Leipzig.

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