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Gutachter schließt psychische Störung aus

Prozess um Eifersuchtsmord Gutachter schließt psychische Störung aus

Im Prozess um den Mord an einer chinesischen Studentin hat das Landgericht Göttingen am Freitag zwei Sachverständige angehört. In dem psychiatrischen Gutachten ging es insbesondere um die Frage einer möglichen Schuldunfähigkeit der Angeklagten.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Eine psychische Störung, die eine Unterbringung in der Psychiatrie erfordern könnte, liege nicht vor, sagte der Sachverständige Dr. Helge Laubinger. Ob die 28-Jährige zur Tatzeit an einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung litt, könne er nicht abschließend bewerten, da zu wenig über den Ablauf der Tat bekannt sei. Ihr Verhalten vor der Tat spreche allerdings eher dagegen, dass die Angeklagte in ihrer Steuerungsfähigkeit beeinträchtigt gewesen sein könnte. Da sich die 28-Jährige einer Untersuchung verweigert hatte, sei es ihm nicht möglich, sich in die Welt der Angeklagten einzufühlen, sagte der Facharzt. nie

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