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Halbzeit bei der Bombensuche

Ehemalige Godehardhalle: keine Blindgänger Halbzeit bei der Bombensuche

Die Bombensuche auf dem Göttinger Schützenplatz ist im Bereich des geplanten Basketball-Trainingszentrums abgeschlossen. Der Räumdienst hat keine Bombenblindgänger gefunden.

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Bisher keine Blindgänger auf dem Gelände der ehemaligen Godehardhalle.

Quelle: Pförtner

Göttingen. "Erfreulicherweise", so Verwaltungssprecher Detlef Johannson, sei bei der Suche nichts gefunden worden. Jetzt werde, die Fläche für den geplanten Skate-Platz untersucht. "Das wird wohl noch bis Mitte nächster Woche dauern", sagte Johannson.

Im Sommer musste die Suche nach Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg unter der früheren Godehard-Sporthalle am Schützenplatz unterbrochen werden: Das Fundament der bereits abgerissenen Halle war zu massiv für die Geräte und Sonden des Räumdienstes. Die Suche nach Blindgängern ist eine Bedingung der Verwaltung für die Genehmigung von Neubauten im Bereich des Schützenplatzes.

Am alten Standort der Godehardhalle will die Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GöSF) für 3,5 Millionen Euro ein Basketball-Zentrum mit Trainingshalle für die BG Göttingen bauen. Auf dem Freigelände zwischen dem Haupteingang der Sparkassen-Arena und der Leine plant die GöSF auf einer etwa 950 Quadratmeter großen Fläche einen Skate-Park mit verschiedenen Bahnen und Rampen.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges war der Bereich des heutigen Schützenplatzes immer wieder bombardiert worden. In den vergangenen Jahren wurden bereits mehrfach alte Bomben gefunden und entschärft. Im Juni 2010 explodierte dabei eine US-amerikanische Fliegerbombe. Dabei kamen drei Menschen ums Leben.

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