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Hedemündener Weihnachtsmarkt: Handwerkliches, Kulinarisches und Karibisches

Weihnachtsmann im Beiwagen Hedemündener Weihnachtsmarkt: Handwerkliches, Kulinarisches und Karibisches

Wer behauptet eigentlich, der Weihnachtsmann komme mit dem Rentierschlitten oder gar im roten Truck? In Hedemünden lässt sich der Mann im roten Mantel im Motorradbeiwagen zum Weihnachtsmarkt der örtlichen Gemeinschaft chauffieren.

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In Hedemünden kommt der Weihnachtsmann im Motorradbeiwagen angefahren – Finja und Angelo dürfen mit aufs Bike von Dieter Burhenne.

Quelle: Eichner-Ramm

Hedemünden. Kaum hat das Gefährt – wie sein Fahrer Dieter Burhenne in Sand-Tarnfarben-Outfit – das Zentrum des Marktes erreicht, haben auch schon etliche Kinder und Erwachsene das Gespann umringt. „Da sind ja meine Engel“, ruft der Weihnachtsmann und meint nicht die Kleinen, sondern zwei junge Frauen, die ihm Säcke mit Süßigkeiten reichen. Da greifen dann auch Finja und Angelo gerne zu. Beide dürfen sogar zu Burhenne und dem Weihnachtsmann aufs Bike klettern.

Das Bike ist eine BMW Dnjeper Ural, Baujahr 1954, verrät er. Viel wichtiger ist ihm aber der Hinweis, dass der Erlös der Gespannfahrten, die traditionell im Anschluss an die „Bescherung“ angeboten werden, für einen guten Zweck sind. Der Präsident der Motorradfreunde Hedemünden verrät, dass diesmal die Grundschule Hedemünden mit Geld für die Spielplatzerneuerung beschenkt werden soll.

Ansonsten bot der Weihnachtsmarkt den Besuchern in gewohnt schöner Fachwerk- und Innenhof-Atmosphäre viel Dekoratives fürs Fest. Dazu bewährte kulinarische Spezialitäten wie etwa die Gulaschsuppe der Reservistenkameradschaft, und natürlich Glühwein, aber auch Karibik-Cocktails.

Fotos vom Weihnachtsmarkt Hedemünden. © Eichner-Ramm

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