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Heinrich-Böll-Schüler aus Göttingen gewinnen Musikvideopreis

Rap „Frändz“ überzeugt Jury Heinrich-Böll-Schüler aus Göttingen gewinnen Musikvideopreis

Abgeräumt hat die Klasse 9a der Heinrich-Böll-Förderschule beim zweiten niedersächsischen Schüler-Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“: Mit ihrem Rap-Video „Frändz“ belegte sie in der Kategorie „Bestes Musikvideo“ den ersten Platz. Bei einer Kurzfilmgala im Kulturzentrum Pavillon in Hannover wurden die Preise von den Juroren um Rollstuhlrapper Graf Fidi und die Autorin und Bloggerin Ninia LaGrande am Dienstag vergeben. Zu Gast waren mehr als 400 Schüler aus allen Teilen Niedersachsens.

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Glückliche Heinrich-Böll-Schüler bei der Preisverleihung.

Quelle: EF

Göttingen. In dem Rap-Video geht es um Freundschaft – um Freunde, die einem helfen, wenn etwas schief geht; um Freunde, die tolerant sind, nicht auf Äußerlichkeiten achten und nicht mobben. Die Schüler hätten „witzig und anrührend zugleich über Mobbing und die Kraft der Freundschaft gerappt“, teilten die Veranstalter vom Verein für Medien- und Kulturpädagogik mit.

Es beteiligten sich mehr als 170 Filmteams aus Förder- und Regelschulen zwischen Nordsee und Harz am zweiten inklusiven Kurzfilmwettbewerb – für Inklusion, gegen Ausgrenzung. 85 Kurzfilme von behinderten und nicht-behinderten Jugendlichen standen der Jury zur Auswahl. Zehn Filme wurden für den niedersächsischen Kurzfilmpreis nominiert. Den Hauptpreis beim Kurzfilmwettbewerb gewannen mit einer Liebesgeschichte zwischen einer Rollstuhlfahrerin und einem Skater Schüler aus Georgsmarienhütte bei Osnabrück. Ein Spielfilm von Gymnasiasten aus Wolfsburg belegte den zweiten Platz.

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