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Hilfsaktion "Keiner soll einsam sein" startet mit Erbsensuppenausschank

2000 Portionen Suppe für einen guten Zweck Hilfsaktion "Keiner soll einsam sein" startet mit Erbsensuppenausschank

Mit dem traditionellen Erbsensuppenessen vor dem Alten Rathaus hat am Sonnabend die Tageblatt-Weihnachtshilfe "Keiner soll einsam sein" begonnen. 24 ehrenamtliche Helfer aus Polutik, Verwaltung, Wirtschaft, Universität und Kultur haben seit dem Morgen rund 2000 Portionen Suppe ausgeteilt.

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Mit dem traditionellen Erbsensuppenessen vor dem Alten Rathaus hat am Sonnabend die Tageblatt-Weihnachtshilfe "Keiner soll einsam sein" begonnen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Der Kreisverband Göttingen-Northeim des Deutschen Roten Kreuzes hatte die 1200 Liter Suppe gekocht."Die Suppe schmeckt hervorragend", sagte Mathilde Nitsche, die es sich mit Freunden vor dem Rathaus schmecken ließ.

 

 

250 Sitzplätze standen für die Gäste zur Verfügung. Zur Mittagszeit war kaum ein freier Platz zu finden. Die ersten Suppenfreunde standen bereits um 10 Uhr an, teils, um direkt vor Ort zu essen, teils mit Töpfen und Dosen ausgestattet, um die Suppe mit nach Hause zu nehmen.

Am Göttinger Gänseliesel werden für die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“ 1200 Liter Erbsensuppe ausgeschenkt. © Hinzmann

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Landrat Bernhard Reuter (SPD), der sich zu Beginn den Ausschank mit Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) teilte, lobte die Aktion des Tageblattes: "Eine gute Sache, die ich sehr gerne unterstütze." Für ihn sei es eine Selbstverständlichkeit mitzumachen.

 

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