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Hochdruck Programm Deutschland in Göttingen gestartet

Trainingsprogramm gegen den "heimlichen Killer" Hochdruck Programm Deutschland in Göttingen gestartet

Sitzende Tätigkeiten, hohe berufliche Belastungen, falsche Ernährung und manchmal auch eine genetische Komponente sind Auslöser für die Volkskrankheit Bluthochdruck. Das mehrmonatige Projekt „Hochdruck Programm Deutschland“ der Deutschen Hochdruckliga ist jetzt gestartet.

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Göttingen. Dieses strukturierte Bewegungsprogramm ist für Menschen mit Bluthochdruck bestimmt, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Auftaktveranstaltung war am Mittwoch, umgesetzt wird es vom Verein Blutdruckinstitut Göttingen sowie dem Nephrologischen Zentrum Göttingen.

Idee und Ziel des Programms ist es, unter Bluthochdruck oder Prähypertonie leidende Menschen in Bewegung zu setzen. Die oft schlechten Gesundheitswerte können so verbessert werden, erläuterte Dr. Egbert Schulz vom Göttinger Nephrologischen Zentrum. Folgen dieses „heimlichen Killers“ seien Schlaganfall, Herzinfarkt oder auch Arteriosklerose, hervorgerufen über eine übermäßige Belastung des Gefäßsystems.

Das Projekt besteht aus drei Komponenten.  Ein dreimonatiges Training, sportwissenschaftlich begleitet von Arzt und Übungsleiten aus Reha-Zentren und Sportvereinen sowie mit Schulung und Information, soll die Grundlage bilden.  Im Anschluss soll jeder mit Training und angepasstem Lebensstil das eigene Bluthochdruckrisiko senken, so Facharzt Schulz. Das Projekt endet mit dem Lauf um den Kiessee am 21. Mai kommenden Jahres.

Weitere Informationen gibt es beim Blutdruckinstitut Göttingen, Telefon: 0551/30 98 53-25 oder im Netz unter hochdruckliga.de

mah

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