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900 Besucher bei Freibad-Fest in Weende

Live-Musik, Bühnen-Programm und Arschgranaten-Contest 900 Besucher bei Freibad-Fest in Weende

Große Fontänen beim Arschgranaten-Contest, Live-Musik und Vorführungen hat es beim Freibad-Fest in Weende am Sonnabend gegeben. Knapp 900 Besucher nutzten die Gelegenheit, das Freibad vor der vorübergehende Schließung noch einmal zu besuchen. Auch ein Bischof und glamouröse Ladys waren da.

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Keanu und Nea sind verkleidet zum Freibadfest nach Weende gekommen.

Quelle: Harald Wenzel

Göttingen. Dabei handelte es sich allerdings nur um Kinder, die sich verkleidet hatten und die zur Prämierung der besten Outfits antraten. Einige sprangen dann sogar in Verkleidung beim Arschgranaten-Contest mit. Neben hohen Wasserfontänen gab es dabei auch teils artistische Sprünge von den unterschiedlichen Höhen des Zehnmeterturms zu sehen. Aus dem Wettbewerb ging Jannis Siering als Sieger hervor.

hier v. l. Eva Fuhrmann, Susanne Brockhaus und Anne Vogel

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Der wolkige Himmel, eher maue Temperaturen und zwischenzeitlich sogar Regen verhinderten zwar einen Besucheransturm, aber das Gelände war doch den Tag über ganz gut besucht. Immer wieder kamen neue Gäste hinzu.
Eberhard Gramsch, der Vorsitzende des Förderverein, freute sich über das umfangreiche Programm und die Beteiligung der Weender Vereine daran. Unter anderem seien der SC Weende, der Tuspo Weende, die Freiwillige Feuerwehr und die Kirmesgilde beteiligt. Der Förderverein sammelte durch den Verkauf von Aufklebern, Magneten und Kuchen Geld für seine Arbeit. Das Feuerwerk, das am Ende des Tages in den Himmel stieg, sei durch Sponsoren ermöglicht und werde nicht vom Förderverein finanziert, betonte Gramsch.
Für die Besucher gab es unter anderem die Möglichkeit, sich massieren zu lassen, an einem Schnuppertauchen teilzunehmen oder beim Action Painting mitzumachen. Die Freiwillige Feuerwehr Weende hatte ein Einsatzfahrzeug auf dem Gelände geparkt und informierte über ihre Arbeit. Am Stand des Unabhängigen Jugendzentrums Weende konnten Buttons hergestellt werden. Außerdem hatte die Einrichtung ein Hüpfkissen mitgebracht, auf dem Pull Riding möglich war. Statt auf einem Bullen konnten Kinder dort auf einem erhöhten Luftkissen reiten, das von anderen Kindern durch das Ziehen von Seilen in Bewegung gesetzt wurde. Auf dem Programm standen darüber hinaus Live-Musik von mehreren Bands und unterschiedliche Vorführungen.
Das Freibad wird Ende der Saison für längere Zeit geschlossen, weil es grundlegend umgebaut wird. Entstehen soll dann ein Naturbad mit einer verkleinerten Wasserfläche und einem ganzjährig begehbaren Freizeitpark. Eine Wiedereröffnung ist erst im Frühjahr 2018 vorgesehen.

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