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Hunderte bei Nachtflohmarkt in Göttingen

Mehr Stände bei der zweiten Auflage im Foyer der Zentralmensa Hunderte bei Nachtflohmarkt in Göttingen

Auch beim zweiten Nachtflohmarkt im Foyer der Zentralmensa mangelte es nur an einer Sache: Am Platz. Über 40 Händler hatten sich angemeldet. „Wir haben das dieses Mal etwas entzerrt“, erklärte Organisator Horst Reinert vom Studentenwerk. „Es gibt mehr Platz für Stände, trotzdem haben wir noch über 50 Leute auf der Warteliste.“

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Gut besucht: Nachtflohmarkt im Foyer der Zentralmensa.

Quelle: Vetter

Göttingen. Hunderte Flohmarktbesucher schoben sich auf der Jagd nach Schnäppchen durch die engen Gänge. Haushaltswaren, Möbel, Spiele und vor allem Kleidung wurden von den Händlern feilgeboten. Allerdings haben nicht alle nur Übriggebliebenes verkauft, manche Händler hatten auch selbstgemachtes Handwerk im Angebot. Student Fabian zum Beispiel bastelt aus alten Schallplatten Schalen und Uhren. „Ich wollte einfach auch mal etwas mit den Händen machen“, erzählte er. Die Platten hat er im Sperrmüll gefunden. „Die hört keiner mehr, aber zum Wegschmeißen ist es auch zu schade“, findet er und recycelt sie folgerichtig.

Und so wird dann „Das goldene Schlagerarchiv 1968“ doch noch als Obstschale wiedergeboren.

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