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„Hundetreffen aller Länder“ mit 400 Besuchern in Göttingen

200 Vierbeiner „Hundetreffen aller Länder“ mit 400 Besuchern in Göttingen

Einen tollen Nachmittag erlebt haben rund 400 Besucher und etwa 200 Hunde beim „2. Hundetreffen aller Länder“, das der Verein „Aktiv für Hunde in Not“ organsiert hatte. Während die Vierbeiner vor allem herumtollten, genossen Herrchen und Frauchen das reichhaltige Programm.

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Streicheleinheiten zwischendurch: Die Hunde haben beim Treffen des Göttinger Boxer-Clubs ihren Spaß.

Quelle: Heller

Göttingen. Es war mächtig was los auf dem Gelände des Boxer-Klubs Göttingen in der Otto-Brenner-Straße. Aus der Leinestadt und der ganzen Region, unter anderem Einbeck, Northeim und dem Eichsfeld, waren Hundefreunde und ihre Tiere gekommen – vom Mops über den Harzer Fuchs und den Labrador  bis hin zum Pitbull war alles dabei. Am Eingang erhielt jeder Halter eine Fahne des Landes, aus dem sein Hund stammt – neben Deutschland war vor allem Kroatien stark vertreten, daneben aber auch Frankreich, Belgien, Holland, Griechenland, Spanien, Ungarn und Rumänien.   

 

Foto: Heller

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Wer von den Besuchern bisher nicht wusste, wie er seinem vierbeinigen Freund in einer Notsituation helfen kann: Jetzt weiß er es. Mitglieder des Arbeiter-Samariter-Bundes demonstrierten nämlich an Dummy „Lasse“ Herz-Lungen-Wiederbelebung. Heilpraktikerin Nancy Werner aus Sievershausen hielt unterdessen einen Vortrag darüber, wie traumatisierte Halter ihre Hunde und umgekehrt traumatisierte Hunde ihre Halter beeinflussen und welche therapeutischen Maßnahmen dagegen helfen. Weiterhin präsentierten die  Veranstalter Hunde, die keinen Besitzer haben und so schnell wie möglich vermittelt werden sollen. Und die Rettungshundestaffel „Teamdogs“ aus dem Eichsfeld zeigte, was sie drauf hat. Cora brauchte gerade mal zwei Minuten, bis sie den Zuschauer gefunden hatte, der sich hinter einer Absperrung versteckt hielt. Da gab es von Teamführerin Theresa Behrendt ordentlich Lob für die zehnjährige Beagle-Dame.

 

Von Hauke Rudolph

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