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Im Dunkeln auf der Suche nach Dino-Fährten

Museumsnacht Im Dunkeln auf der Suche nach Dino-Fährten

Aufgeregt wuseln die Kinder durch das dunkle Geowissenschaftliche Museum in der Goldschmidtstraße. Mit ihren Taschenlampen leuchten sie auf die Objekte, die ihnen in zwei Gruppen Vanessa Roden und Tanja Stegemann zeigen.

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Mit der Taschenlampe Fossilien auf der Spur: Kinder bei der Aktionsnacht im Geowissenschaftlichen Museum.

Quelle: Theodoro da Silva

Zu sehen gibt es bei der Museumsnacht zum Thema „Dinofährten“ allerlei, was das Herz von kleinen Fans der Urzeittiere begeistert – zum Beispiel die Ausfüllung der Spur eines Iguanodons. Der Pflanzenfresser, der in Herden lebte, hinterließ seinen Abdruck vor etwa 132 Millionen Jahren. Roden erläutert dabei, was Fährten über die Dinosaurier und ihr Aussehen verraten. So kann man zum Beispiel erkennen, ob Dinosaurier in einer Herde gelaufen sind oder ob der Schwanz eines Dinosauriers auf dem Boden geschleift hat oder nicht. Unter anderem gibt es auch Ammoniten zu sehen, und die Kinder dürfen auch mal einen mächtigen Dinosaurier-Zahn anfassen.

Gleich zweimal hat das Museum die Aktionsnacht, die jeweils mit einem kleinen Vortrag begann, veranstaltet: einmal für Kinder bis neun und einmal für ältere Kinder. 46 jüngere und 28 ältere Kinder machten mit.

bar

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