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Im Einsatz für den sicheren Schulweg

Göttinger Polizei informiert Im Einsatz für den sicheren Schulweg

Der kürzeste Weg zur Schule ist nicht unbedingt der sicherste: Das sagt Michael Feuer von der Göttinger Polizei.

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Im Einsatz: Kob Thomas Hartart übt mit Kindern das Überqueren von Straßen in Geismar.

Quelle: Hinzmann

Denn: „Der sicherste Weg ist mit gelben Füßen markiert.“ Die auf den Gehweg gesprühten Markierungen sollen Schülern die Orientierung auf dem Weg zur Schule erleichtern. „Wir überprüfen auch regelmäßig, ob sich durch Baustellen oder veränderte Verkehrssituationen bessere Schulwege ergeben und bessern dann nach.“

Als Kontaktbereichsbeamter (Kob) ist Feuer für die Göttinger Bonifatiusschule und die Leinebergschule verantwortlich. In den ersten Wochen des neuen Schuljahrs wird er dort gefährliche Verkehrsbereiche überwachen.
Vorgesorgt hat er aber bereits: Bei Elternabenden gab er Tipps, wie Kinder auf dem Schulweg geschützt werden können. Mit Kindergartenkindern übte er, wie man Fußgängerüberwege benutzt und wie sie sich richtig auf dem Weg zur Schule benehmen sollten. Dabei ist ihm besonders wichtig: „Eltern müssen ein gutes Vorbild sein.“ So können Kinder die Regeln am besten lernen.

fh

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