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In Göttingen hat das "Amavi" im ehemaligen Güterbahnhof eröffnet

Mehr als ein Restaurant In Göttingen hat das "Amavi" im ehemaligen Güterbahnhof eröffnet

Dezente Wandmalereien, dunkles Holz und glänzende Messingrohre: Mit dem "Amavi" hat am Freitagabend ein neues Restaurant in Göttingen eröffnet. Im ehemaligen Güterbahnhof, Güterbahnhofstraße 10, betreiben nun zwei Brüder ein Restaurant, das mehr als nur Essen anbieten will.

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Chefkellner Vito Russo serviert Spaghetti Carbonara im Parmesan-Laib.

Quelle: Heller

Göttingen. „Essen, was trinken gehen, sich amüsieren“, fasst Geschäftsführer Marco Grimaldi das Konzept zusammen. Es scheint aufzugehen, bei der Eröffnung ist das Restaurant „Amavi Pure“ fast voll. Die Gäste erwartet dort Fusionsküche, gepaart mit italienischen Einflüssen und einigen internationalen Zutaten. Die Speisekarte reicht von Focaccia bis zum Seeteufelschwanz im Speckmantel.Außerdem umfasst das „Amavi“ die Lounge „Amavi Life“: „Hier steht Trinken im Vordergrund“, erzählt Grimaldi – dazu öffnen große Fenster den Blick auf die ICE-Strecke. Und mit dem „Amavi Wild“ hat Göttingen einen neuen Club bekommen. 300 Gäste fasst der Keller des ehemaligen Güterbahnhofs. Grimaldi betont, dass er „keinen Szeneladen“ wolle.Grimaldi führt das Restaurant gemeinsam mit seinem Bruder. Beide haben Erfahrung im GöttingerRestaurant „Fellini“ gesammelt. Insgesamt hat das "Amavi" 1200 Quadratmeter Gesamtfläche. Das zu managen, sei „eine Herausforderung, aber die wollen wir“, erklärt Grimaldi, auch wenn Club und LoungeBereiche seien, mit denen er noch keine Erfahrung habe. Künftig bietet das „Amavi“ einen Mittagstisch an,abends stehen ausgewählte Gerichte auf der Speisekarte. Das „Wild“ soll vorerst nur am Wochenende und zu Sonderveranstaltungen öffnen.

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