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Informationsveranstaltung zu neuem Quartier

Sartorius Informationsveranstaltung zu neuem Quartier

"Bilden, gründen, wohnen" - unter dieser Leitidee soll das Sartorius-Gelände nach Auskunft von Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender von Sartorius, entwickelt werden. Kreuzburg geht davon aus, dass dort in den kommenden Jahren rund 100 Millionen Euro investiert werden.

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Informationsveranstaltung zum neuen Sartorius-Quartier.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Noch Arbeiten mehr als 800 Menschen an den Sartorius-Standort zwischen Weender Landstraße und Annastraße. Doch bis 2018 sollen die Büros und Produktionsstätten nach Grone umgesiedelt werden. Schon 2017, so Kreuzburg, sollen die Bauarbeiten für die Nachnutzung des 20000 Quadratmeter großen Geländes beginnen.

Masterplan vorgestellt

Bei einer Info-Veranstaltung mit rund 130 Zuhörern haben Kreuzburg, Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD), Stadtbaurat Thomas Dienberg und Planer am Donnerstagabend den Masterplan für das Gelände und die weitere Rahmenplanung für die Nordstadt vorgestellt.
So soll nach den Ausführungen von Planer Dennis Clayton Matthiesen vom Büro Holzer Kobler ein Mix aus Wohngebäuden mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen, Gewerbeflächen, etwa für neugegründete Firmen, und möglicherweise einem Hotel entstehen. Die Gebäude, Neubauten und die historischen Sartorius-Gebäude, werden eine Geschossfläche von zusammen 44000 Quadratmeter haben.

Gesundheitscampus nicht ausgeschlossen

Derzeit führen Sartorius Gespräche mit potenziellen Investoren, die bereit sind, den Masterplan umzusetzen, sagte Kreuzburg. Dabei sei weder ausgeschlossen, dass auch der geplante Gesundheitscampus auf dem Gelände angesiedelt wird, noch dass die Göttinger Wohnungsgesellschaften an der Entwicklung beteiligt sind.

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