Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Kuqua, Stadthalle, Nahmobilität

Informationsveranstaltungen für Göttinger Bürger Kuqua, Stadthalle, Nahmobilität

Kunstquartier, Stadthalle, Nahmobilität: Mit gleich drei großen Veranstaltungen zur Bürgerinformation und -beteiligung startet die Stadtverwaltung Göttingen in den Mai.

Voriger Artikel
Sechs Verletzte bei Frontalzusammenstoß
Nächster Artikel
Sattelzug gerammt und überschlagen

Am Sonntag, 7. Mai, haben Göttinger die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Stadthalle zu werfen

Quelle: Archiv

Göttingen. Den Anfang macht am Sonnabend, 6. Mai, ein Bürgerworkshop zur Gestaltung des Innenhofes im Kunstquartier (KuQua) zwischen Nikolai- und Turmstraße, Düsterer Straße und Nikolaikirchhof. Am Sonntag, 7. Mai, können die Bürger einen Blick hinter die Kulissen der Stadthalle werfen und sich ein eigenes Bild zur aktuellen Sanierungsdiskussion um das Veranstaltungsgebäude machen.

Am Dienstag, 9. Mai, lädt die Stadtverwaltung Interessierte in die Aula des Felix-Klein-Gymnasiums, Böttingerstraße 17, zur nächsten Bürgerbeteiligungsveranstaltung. Thema hier: „Nahmobilität in der Südstadt. Ab 18 Uhr sollen dort das auf Grundlage vorangegangener Workshops und Planungsspaziergänge erstandene Maßnahmenkonzept vorgestellt und weitere Details diskutiert werden. Die Ideen und Anmerkungen aus diesem abschließenden Workshop fließen erneut in die weitere Bearbeitung ein. Das Gesamtkonzept soll voraussichtlich im Herbst in einer öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität präsentiert werden, teilt die Stadtverwaltung weiter mit.

Das Nahmobilitätskonzept ist ein Initialprojekt aus dem Klimaplan Verkehrsentwicklung. Es soll einen Stadtteil durch Verbesserung der wichtigsten Fuß- und Radwegebeziehungen aufwerten und die dortige Lebensqualität verbessern. Die Empfehlungen und Maßnahmen sollen dabei auf weitere Stadtteile übertragbar sein. Die Südstadt ist der Modellstadtteil für das Initialprojekt Nahmobilitätskonzept.

Die erste Bürgerwerkstatt zum Konzept und ein Planungsspaziergang durch das Quartier hatten bereits im September 2016 stattgefunden. Aus der anschließenden Kinder- und Jugendbeteiligung seien insgesamt 445 Fragebögen ausgewertet worden, erklärt die Stadtverwaltung.

Nahmobilität betrifft vor allem die Wege zum Büro, zur Arbeit oder zur Schule. Der Begriff bezeichnet sowohl Mobilität über kurze Distanzen als auch in kleinen Netzen, beispielsweise im Quartier oder im Arbeits- und Einkaufsumfeld. Nahmobilität wird daher in der Regel mit Fuß- und Fahrradverkehr gleichgesetzt, schließt aber auch die Verknüpfung mit dem öffentlichen Personennahverkehr ein.

Alle Informationen zur Nahmobilität in der Südstadt und die Ergebnisse der vorangegangenen Veranstaltungen gibt es online unter goettingen.de/nahmobilitaet. Details zu den Veranstaltungen „KuQua“ und „Stadthalle“ will die Stadtverwaltung in Kürze mitteilen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Martin Sonneborn in Göttingen

Martin Sonneborn in Göttingen - Antrag zur Namensänderung von Göttingen