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Initiative „Mingerode 2030“

Fünf für die Zukunft Initiative „Mingerode 2030“

Zukunft lässt sich gestalten – davon müssen die Mingeröder überzeugt sein, die sich in der Initiative „Mingerode 2030“ engagieren. Sie haben Arbeitsgruppen gebildet, mit deren Hilfe der Ort attraktiver gestaltet werden soll. Langfristig sehen die Beteiligten darin eine Chance, die Lebensqualität im Dort zu erhalten und zu erhöhen – und vielleicht jungen Familien das Wohnen in Mingerode schmackhaft zu machen.

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Zukunft lässt sich gestalten: Initiative „Mingerode 2030“.

Quelle: Collage: Pohl

Mingerode. „Förderung der Gemeinschaft“ hat sich eine der fünf Arbeitsgruppen auf die Fahnen geschrieben. Ansprechpartner im Ort ist Hans-Georg Schwedhelm. Unter der Leitung von    Simone Burghardt steht die Gruppe, die sich um einen Dorfladen kümmern will.

Mit „Tagespflege“ beschäftigt sich das Team um Manuela Kunze, mit der „Kultur im Ort“ Heiko Paasche. Die „Sicherstellung des örtlichen Kommunikationsflusses“ liegt in den Händen von Niklas Schwedhelm. Die ersten Aktivitäten werden gerade in Gang gebracht. Darunter eine Kooperation mit der Grundschule. Senioren sollen von Schülern im Umgang mit Computern geschult werden. Ende Februar soll es damit losgehen.

Ein Beitrag zur Förderung der Gemeinschaft soll auch der „offene Freitag“ sein. An jedem ersten Freitag im Monat soll das Dorfgemeinschaftshaus Ratskeller für Jedermann geöffnet werden. Ab 19 Uhr sollen Bürger die Möglichkeit bekommen, gemeinsam ein Bier zu trinken.  

Homepage und Newsletter

„Die Gruppe Tagespflege wird in den nächsten Tagen durch Info-Zettel für die Mitarbeit in der Gruppe werben“, kündigt Prozessmoderator Guntram Czauderna an und erklärt den Hintergrund der Initiative: „Es soll ein Nachmittag im Monat für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger angeboten werden, die aufgrund von Alter oder Gesundheit nicht in der Lage sind, an üblichen Aktivitäten im Ort teilnehmen zu können.“

Gespräche zum Thema Dorfladen werde es in den kommenden Wochen geben. „Die Vorstellungen zu einem Dorfladen sind von der Arbeitsgruppe konkretisiert worden“, berichtet Czauderna, allerdings brauche das Projekt einen etwas längeren Atem.  

Mitten in der  Umsetzung steht hingegen die Gruppe, die sich um den Informationsfluss kümmert: Aktuell entstehen eine neue Homepage und ein Newsletter. „Weiterhin soll es einen Veranstaltungskalender geben“, so Czauderna. Dennoch werde man sich nicht auf Informationen im Netz beschränken, sondern die Bürger auch per Post und mit Schaukasten-Aushängen auf dem Laufenden halten.

Fünf für die Zukunft

„Die in Mingerode vorhandene Boulebahn in der Lindenalle und der Beach-Volleyballplatz am Sportplatz sollen, sobald das Wetter besser wird, aktiv beworben werden“, verspricht Czauderna weiter. „Die eigentliche Arbeit findet jetzt in fünf Gruppen statt. Hierzu sind die Themen und die Ansprechpartner festgelegt worden.

Am Donnerstag, 5. Februar, soll das Projekt „Mingerode 2030“ im Ortsrat  vorgestellt werden. Das nächste Treffen der Initiative ist für Freitag, 27. Februar, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Ratskeller geplant.
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