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Widerstand gegen "Freundeskreis"

Integrationsrat der Stadt Göttingen Widerstand gegen "Freundeskreis"

Die Mitglieder des Integrationsrats der Stadt Göttingen wollen sich stärker gegen rechte Kundgebungen engagieren.

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Der Integrationsrat der Stadt Göttingen - hier beim Jahresempfang.

Quelle: Archiv GT

Göttingen. Zwar scheine es das Konzept des „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“ zu sein, über die Gegenöffentlichkeit überhaupt erst Aufmkerksamkeit zu bekommen, sagte Birgit Sacher vom Integrationsrat bei der jüngsten Sitzung des städtischen Gremiums. Trotzdem plädierte der Vorsitzende, Redar Han, für entschlossenen Widerstand: Weil die bisherigen Gegenproteste „sehr aufwendig, aber auch erfolgreich“ waren, seien dabei auch die migrantisch-geprägten Organisationen aus dem Integrationsrat gefragt, so Han. Insgesamt haben ihm zufolge Göttinger mit Migrationshintergrund angesichts der extrem-rechten Aktionen im gesamten Landkreis derzeit aber keine Angst, denn aus dem Freundeskreis sei keine Massenbewegung geworden.

Von Christoph Höland

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