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Junge Union steht hinter Fotoaktion

Rote Straße Junge Union steht hinter Fotoaktion

Der Vorfall vom Dienstag in der Roten Straße, als drei Personen aus einem linken Wohnprojekt heraus mit Gemüse beworfen und bedroht wurden, hat tatsächlich einen politischen Hintergrund.

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JU-Mitglieder wollten das Studentenwohnhaus in der Roten Straße fotografieren, als sie angegriffen wurden. 

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Am Donnerstag teilte die Junge Union Göttingen mit, es seien drei Mitglieder, davon zwei Kreistagskandidaten gewesen, die in der Roten Straße Wahlkampffotos gemacht hätten, als sie angegriffen wurden. "Wenn schon das Fotografieren im öffentlichen Raum mit Gewaltandrohung beantwortet wird, ist die Rote Straße endgültig Sperrgebiet für Andersenkende", sagt JU-Kreistagskandidat Till Warning. Sebastian Bornmann meint: "Wieder einmal stellen wir fest, dass sich die Mittel und Werkzeuge der Linksextremisten nicht von denen der Rechtsextremisten unterscheiden - Bedrohungen, Einschüchterungen und Körperverletzungen eingeschlossen." Die JU fordert die Stadt auf, stärker gegen linksextreme Bewohner vorzugehen.

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