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Neue gemeinsame Internetseite geplant

Pro-City Göttingen Neue gemeinsame Internetseite geplant

Eine positive Entwicklung sowohl der Mitgliederzahlen als auch der Innenstadt, hat Philipp Bremer bilanziert. Der Vorsitzende begrüßte am Montagabend die Gäste zur Jahreshauptversammlung des Vereins Pro-City Göttingen in den Räumen eines Mitgesellschafters, der VGH-Versicherung.

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F. Breyer

Quelle: Dorothea Heise

Göttingen. Vereinsvorstand Bremer und GmbH-Geschäftsführerin Frederike Breyer blickten auf die vergangenen Aktivitäten zurück und stellten Pläne vor. Für die Universität präsentierte zu Beginn Marie Luisa Allemeyer, Leiterin der Kustodie, das Forum Wissen.

Die Begeisterung für die Stadt, so Bremer, treibe sowohl die Uni als auch Pro-City an. Denn: „Pro-City macht die Innenstadt lebendig“, sagte Breyer. Um das künftig noch besser in die Öffentlichkeit zu bringen, dafür hat Pro-City als Leitbild, ein „Mission Statement“ erarbeitet. Eine der Kernaussagen ist, dass die Innenstadt das „Herz der Stadt und das Handelszentrum Nummer Eins“ ist. Man wolle für die City alle Interessen, Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Freizeit und Kultur vertreten, so Bremer. Dieser besondere Mix mache das Flair der Innenstadt aus. Selbst die häufigen Demonstrationen gehörten dazu.

Breyer blickte auf die Nacht der Kultur, das Gänselieselfest, die Aktion „Göttingen zieht an“ und andere Veranstaltungen zurück. Nicht immer werde die Arbeit in der Öffentlichkeit wahrgenommen, daran wolle man künftig verstärkt arbeiten. Auch ein neues Logo soll im nächsten Jahr Verein und GmbH besser repräsentieren.

Neuestes Projekt: ein gemeinsamer Internetauftritt aller Geschäfte unter der Adresse „Einkaufen in Göttingen“. Denn viele Göttinger Geschäfte sind im Internet nicht zu finden. „Ohne geht es aber nicht mehr“, so Robert Vogel vom Vorstand. Wer mit seinem Laden in der Zukunft bestehen will, sollte im Internet zu finden sein, mit Adresse, einem Foto, den Öffnungszeiten. „Dabei wollen wir helfen“, so Vogel. In den nächsten Tagen werden alle Mitglieder eine E-Mail erhalten - „oder einem Brief, manche haben keine E-Mail.“ Bislang gab es einen gedruckten Einkaufsfüher mit diesen Informationen. Zusätzlich sollen nun ab Dezember möglichst viele Geschäfte auch auf der Internetseite stehen. „Es wird eine Volltextsuche geben. Wenn ich beispielsweise das Wort „Jeans“ eingebe, werden alle Geschäfte angezeigt, in denen Jeans angeboten werden“, so Vogel. „Ganz viele Händler und Dienstleister haben Angst vor dem Internet, die wollen wir Ihnen nehmen.“

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