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Jubiläumskonzert der „Musi-Kuss Musizierschule“ Göttingen

Canon in D-Dur auf der E-Gitarre Jubiläumskonzert der „Musi-Kuss Musizierschule“ Göttingen

Vor 25 Jahren gründete Christine Büttner ihre „Musi-Kuss Musizierschule“. Aus diesem Anlass gab es am Sonntag ein großes Jubiläumskonzert im Hainberg-Gymnasium, bei dem viele „Musi-Kuss“-Schüler und Orchester anderer privater Musikschulen ihr Können präsentierten.

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Vor 25 Jahren gründete Christine Büttner ihre „Musi-Kuss Musizierschule“.

Göttingen. „Der Noah hat die Arche gebaut“, singen die Kinder und gehen anschließend das halbe Tierreich durch: „Der Elefant spielt die Trompete, täterätätä, die Vögel spielen auf der Flöte, düdelü-dü-dü.“

Das Lied hat Büttner selbst komponiert und getextet und gibt eines der vorrangigsten Ziele der 64-Jährigen besonders gut wieder: „Kinder auf freudvolle Art und Weise an die Musik heranzuführen.“ Was natürlich nicht heißt, dass der Leistungsgedanke an der „Musi-Kuss“ keine Rolle spielt. Im Gegenteil.

Unzählige Preise haben „Musi-Kuss“-Schüler schon gewonnen, so Gastredner Jörg Wieding, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene: „Dies ist ohne Zweifel die erfolgreichste Musikschule der Region.“  Wie gut „Musi-Kuss“-Schüler ausgebildet sind, demonstriert unter anderem Jonas Weise, der auf der Klarinette – begleitet von Tanja Barth am Klavier – den „Baby Elephant Walk“ von Henry Mancini vorträgt.

Ein weiterer Höhepunkt ist Thomas Fischers Interpretation von Johann Pachelbels Canon in D-Dur auf der E-Gitarre. Zum Schluss spielt das Akkordeon-Orchester aus Waldsrode ein Abba-Potpourri – als „Thank Your for the Music“ erklingt, hat Büttner Mühe, die Freudentränen zurückzuhalten.

Von Hauke Rudolph

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